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Symposium „Normung und Standardisierung in der Autonomik für Industrie 4.0“

Frankfurt | Auf dem Symposium „Normung und Standardisierung in der Autonomik für Industrie 4.0“ in Frankfurt wurde gezeigt, welche Schritte eingeleitet werden müssen, um Standards und Normen für Industrie 4.0 anzupassen. Das Symposium ist Teil einer Veranstaltungsreihe des BMWi-Technologieprogramms „Autonomik für Industrie 4.0“, die innerhalb der Programmlaufzeit Grundlagen auf Basis eines gemeinsamen Systemansatzes schaffen will. […]

von | 04.11.20

Frankfurt | Auf dem Symposium „Normung und Standardisierung in der Autonomik für Industrie 4.0“ in Frankfurt wurde gezeigt, welche Schritte eingeleitet werden müssen, um Standards und Normen für Industrie 4.0 anzupassen. Das Symposium ist Teil einer Veranstaltungsreihe des BMWi-Technologieprogramms „Autonomik für Industrie 4.0“, die innerhalb der Programmlaufzeit Grundlagen auf Basis eines gemeinsamen Systemansatzes schaffen will.
Mit dem Technologieprogramm „Autonomik für Industrie 4.0“ leistet das BMWi einen Beitrag zur Umsetzung des Zukunftsprojektes Industrie 4.0 der Bundesregierung. Bild: BMWi Mit dem Technologieprogramm „Autonomik für Industrie 4.0“ leistet das BMWi einen Beitrag zur Umsetzung des Zukunftsprojektes Industrie 4.0 der Bundesregierung. Bild: BMWi
Industrie 4.0 stellt bisherige Standards und Normen auf den Prüfstand: Die Verbindung unterschiedlicher, vormals nicht miteinander verbundener Themenbereiche wie Automatisierung, I&K Technologien, Maschinenbau und Logistik, führt dazu, dass unterschiedliche Standards aufeinander prallen. Es gilt daher, auf den bisher bestehenden Normen aufzusetzen und darauf aufbauend neue herauszuarbeiten, um Entwicklungen so schnell wie möglich in der industriellen Praxis einsetzen zu können. „In Industrie 4.0 ist eine nie zuvor dagewesene Integration der Systeme über Domänen-, Hierarchie- und Lebenszyklusgrenzen hinweg notwendig. Nur wenn Forschung und Industrie auf gemeinsame Standards setzen, können Innovationen überhaupt umgesetzt werden“, erklärte Reinhold Pichler, der die Arbeitsgruppe innerhalb des Technologieprogramms leitet. Das bedeutet vor allem, dass bei der Entwicklung von neuen Projekten auf bereits etablierte Standards gesetzt, gleichzeitig aber auch die Schaffung neuer, verbindlicher Standards vorangetrieben wird. „Bei Autonomik für Industrie 4.0 wird innerhalb der unterschiedlichen Förderprojekte deutlich, dass wir durch die neue Dimension der Verknüpfung unterschiedlichster Bereiche einen enormen Standardisierungsprozess vor uns haben. Für eine schnelle Umsetzung der Förderprojekte in die industrielle Praxis ist die Verwendung bereits bestehender Normen unverzichtbar, vor allem aber wird die Erarbeitung und Durchsetzung neuer Standards den Erfolg maßgeblich beeinflussen“, so Pichler. Im Workshop wurde als Fokusthema die Anwendung der Use Cases anhand von Beispielen aus den Projekten vertieft. Mittels des von DKE entwickelten Use Case Management Repository werden diese Use Cases gesammelt, administriert und vereinheitlicht. www.autonomik40.de

Frankfurt | Auf dem Symposium „Normung und Standardisierung in der Autonomik für Industrie 4.0“ in Frankfurt wurde gezeigt, welche Schritte eingeleitet werden müssen, um Standards und Normen für Industrie 4.0 anzupassen. Das Symposium ist Teil einer Veranstaltungsreihe des BMWi-Technologieprogramms „Autonomik für Industrie 4.0“, die innerhalb der Programmlaufzeit Grundlagen auf Basis eines gemeinsamen Systemansatzes schaffen will.

Mit dem Technologieprogramm „Autonomik für Industrie 4.0“ leistet das BMWi einen Beitrag zur Umsetzung des Zukunftsprojektes Industrie 4.0 der Bundesregierung. Bild: BMWi Mit dem Technologieprogramm „Autonomik für Industrie 4.0“ leistet das BMWi einen Beitrag zur Umsetzung des Zukunftsprojektes Industrie 4.0 der Bundesregierung. Bild: BMWi

Industrie 4.0 stellt bisherige Standards und Normen auf den Prüfstand: Die Verbindung unterschiedlicher, vormals nicht miteinander verbundener Themenbereiche wie Automatisierung, I&K Technologien, Maschinenbau und Logistik, führt dazu, dass unterschiedliche Standards aufeinander prallen.
Es gilt daher, auf den bisher bestehenden Normen aufzusetzen und darauf aufbauend neue herauszuarbeiten, um Entwicklungen so schnell wie möglich in der industriellen Praxis einsetzen zu können.
„In Industrie 4.0 ist eine nie zuvor dagewesene Integration der Systeme über Domänen-, Hierarchie- und Lebenszyklusgrenzen hinweg notwendig.
Nur wenn Forschung und Industrie auf gemeinsame Standards setzen, können Innovationen überhaupt umgesetzt werden“, erklärte Reinhold Pichler, der die Arbeitsgruppe innerhalb des Technologieprogramms leitet.
Das bedeutet vor allem, dass bei der Entwicklung von neuen Projekten auf bereits etablierte Standards gesetzt, gleichzeitig aber auch die Schaffung neuer, verbindlicher Standards vorangetrieben wird.
„Bei Autonomik für Industrie 4.0 wird innerhalb der unterschiedlichen Förderprojekte deutlich, dass wir durch die neue Dimension der Verknüpfung unterschiedlichster Bereiche einen enormen Standardisierungsprozess vor uns haben.
Für eine schnelle Umsetzung der Förderprojekte in die industrielle Praxis ist die Verwendung bereits bestehender Normen unverzichtbar, vor allem aber wird die Erarbeitung und Durchsetzung neuer Standards den Erfolg maßgeblich beeinflussen“, so Pichler.
Im Workshop wurde als Fokusthema die Anwendung der Use Cases anhand von Beispielen aus den Projekten vertieft. Mittels des von DKE entwickelten Use Case Management Repository werden diese Use Cases gesammelt, administriert und vereinheitlicht.
www.autonomik40.de

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