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Sichere Anbindung von Sensoren und Aktoren an Steuerungen

Schalksmühle | Belden Inc. präsentiert in der EMEA-Region drei E/A-Module aus der neuen LioN-R-Familie von Lumberg Automation, mit denen Sensoren und Aktoren unter rauen Umgebungsbedingungen sicher an EtherNet/IP-Netzwerke angebunden werden können. Robuste E/A-Module für EtherNet/IP-Applikationen. Bild: Belden, PR252. Denn diese Module, die ein rundum vergossenes Zink-Druckgussgehäuse haben und die Anforderungen der Schutzart IP67 erfüllen, ermöglichen eine […]

von | 04.11.20

Schalksmühle | Belden Inc. präsentiert in der EMEA-Region drei E/A-Module aus der neuen LioN-R-Familie von Lumberg Automation, mit denen Sensoren und Aktoren unter rauen Umgebungsbedingungen sicher an EtherNet/IP-Netzwerke angebunden werden können.
Robuste E/A-Module für EtherNet/IP-Applikationen. Bild: Belden, PR252.
Denn diese Module, die ein rundum vergossenes Zink-Druckgussgehäuse haben und die Anforderungen der Schutzart IP67 erfüllen, ermöglichen eine kanalweise galvanische Trennung zwischen den Ein- und Ausgängen und dem übergeordneten Bussystem. So werden Steuerungen zuverlässig vor Störsignalen geschützt. Vibrationssichere M12-Anschlusstechnik und kurzschlussfeste Ausgänge sorgen für hohe Funktionssicherheit. Die drei Module bieten jeweils 16 digitale Kanäle, die entweder als Ein- oder Ausgänge oder als eine Kombination aus beiden ausgeführt sind. Da sie zudem über einen 2-Port-Switch (10/100 Mbit/s) verfügen, können mit ihnen sowohl Linien- als auch Ring-Topologien realisiert werden. Bei einer Unterbrechung der Verbindung schalten die Module, die das Device Level Ring Protocol (DLR) unterstützen, sofort auf ein alternatives Ringsegment um. Die angeschlossenen Anlagen laufen ohne Unterbrechung weiter. Mittels Easy Diagnostic Concept lassen sich Fehler schnell lokalisieren. Die beiden EtherNet/IP-Ports sind für vierpolige M12-Steckverbinder in D-Codierung ausgelegt und die 16 E/A-Steckplätze, über die jeweils zwei digitale Signale gesendet oder empfangen werden können, für fünfpolige M12-Steckverbinder in A-Codierung. Der Nennausgangsstrom reicht bis zu 1,6 A pro Kanal. Die maximale Strombelastung beträgt 9 A. Die optimierte Anordnung der Steckplätze ermöglicht auch bei Verwendung von T-Verteilern eine einfache Handhabung. Um Verwechselungen auszuschließen, sind sowohl die E/A-Anschlüsse als auch die Netzwerk-Ports farblich markiert. Die IP-Adresse wird über Drehschalter eingestellt. Die Konfiguration der Module erfolgt direkt über die Bedienoberfläche der Steuerungen. Das Easy Diagnostic Concept ermöglicht eine exakte Kanal- und Busdiagnose. Die E/A-Module haben ein rundum vergossenes Gehäuse aus Zink-Druckguss, das 261,4 x 59,6 x 17,6 mm (Länge x Breite x Höhe) misst. Inklusive Steckplätze für die Spannungsversorgung beträgt die Höhe lediglich 26,3 mm. Alle Ausführungen sind für einen Temperaturbereich von -10 °C bis +60 °C ausgelegt. Die Spannungsversorgung, die über zwei vierpolige 7/8‘‘-Steckplätze angeschlossen wird, hat eine Nennspannung von 24 V und einen Spannungsbereich von 15 bis 30 V.

Schalksmühle | Belden Inc. präsentiert in der EMEA-Region drei E/A-Module aus der neuen LioN-R-Familie von Lumberg Automation, mit denen Sensoren und Aktoren unter rauen Umgebungsbedingungen sicher an EtherNet/IP-Netzwerke angebunden werden können.

Robuste E/A-Module für EtherNet/IP-Applikationen. Bild: Belden, PR252.

Denn diese Module, die ein rundum vergossenes Zink-Druckgussgehäuse haben und die Anforderungen der Schutzart IP67 erfüllen, ermöglichen eine kanalweise galvanische Trennung zwischen den Ein- und Ausgängen und dem übergeordneten Bussystem. So werden Steuerungen zuverlässig vor Störsignalen geschützt. Vibrationssichere M12-Anschlusstechnik und kurzschlussfeste Ausgänge sorgen für hohe Funktionssicherheit.
Die drei Module bieten jeweils 16 digitale Kanäle, die entweder als Ein- oder Ausgänge oder als eine Kombination aus beiden ausgeführt sind. Da sie zudem über einen 2-Port-Switch (10/100 Mbit/s) verfügen, können mit ihnen sowohl Linien- als auch Ring-Topologien realisiert werden. Bei einer Unterbrechung der Verbindung schalten die Module, die das Device Level Ring Protocol (DLR) unterstützen, sofort auf ein alternatives Ringsegment um. Die angeschlossenen Anlagen laufen ohne Unterbrechung weiter. Mittels Easy Diagnostic Concept lassen sich Fehler schnell lokalisieren.
Die beiden EtherNet/IP-Ports sind für vierpolige M12-Steckverbinder in D-Codierung ausgelegt und die 16 E/A-Steckplätze, über die jeweils zwei digitale Signale gesendet oder empfangen werden können, für fünfpolige M12-Steckverbinder in A-Codierung. Der Nennausgangsstrom reicht bis zu 1,6 A pro Kanal. Die maximale Strombelastung beträgt 9 A. Die optimierte Anordnung der Steckplätze ermöglicht auch bei Verwendung von T-Verteilern eine einfache Handhabung.
Um Verwechselungen auszuschließen, sind sowohl die E/A-Anschlüsse als auch die Netzwerk-Ports farblich markiert. Die IP-Adresse wird über Drehschalter eingestellt. Die Konfiguration der Module erfolgt direkt über die Bedienoberfläche der Steuerungen. Das Easy Diagnostic Concept ermöglicht eine exakte Kanal- und Busdiagnose.
Die E/A-Module haben ein rundum vergossenes Gehäuse aus Zink-Druckguss, das 261,4 x 59,6 x 17,6 mm (Länge x Breite x Höhe) misst. Inklusive Steckplätze für die Spannungsversorgung beträgt die Höhe lediglich 26,3 mm. Alle Ausführungen sind für einen Temperaturbereich von -10 °C bis +60 °C ausgelegt. Die Spannungsversorgung, die über zwei vierpolige 7/8‘‘-Steckplätze angeschlossen wird, hat eine Nennspannung von 24 V und einen Spannungsbereich von 15 bis 30 V.

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