Generic filters
FS Logoi

Sensorplattform Silarex mit reduzierter Querempfindlichkeit

Heilbronn | Die Silarex-Sensoren der Firma Smartgas haben neben der Signalauswertung sowohl eine Druckkompensation, als auch eine Temperaturkompensation integriert. Mithilfe der Bluetooth-Schnittstelle können Anwender die Sensoren kontaktlos anbinden. Mit der zugehörigen App lassen sich Daten zum Beispiel auf ein Smartphone übertragen. Bild: Smartgas Die Gassensoren arbeiten nach dem Prinzip der Infraabsorption (Ndir). Diese Methode reduziert […]

von | 04.11.20

Heilbronn | Die Silarex-Sensoren der Firma Smartgas haben neben der Signalauswertung sowohl eine Druckkompensation, als auch eine Temperaturkompensation integriert.
Mithilfe der Bluetooth-Schnittstelle können Anwender die Sensoren kontaktlos anbinden. Mit der zugehörigen App lassen sich Daten zum Beispiel auf ein Smartphone übertragen. Bild: Smartgas Mithilfe der Bluetooth-Schnittstelle können Anwender die Sensoren kontaktlos anbinden. Mit der zugehörigen App lassen sich Daten zum Beispiel auf ein Smartphone übertragen. Bild: Smartgas
Die Gassensoren arbeiten nach dem Prinzip der Infraabsorption (Ndir). Diese Methode reduziert die Querempfindlichkeiten zu anderen Gasen. Silarex-Sensoren sind mit I2C oder mit einer Modbus-Schnittstelle mit bis zu 115 200 Baud verfügbar. Auch eine analoge 4…20 mA-Schnittstelle, die den Namur-Vorgaben entspricht, sowie eine 0…10 V-Schnittstelle und eine serielle RS485-Schnittstelle sind an Bord. Neu ist die optionale Bluetooth-Schnittstelle, mit der Anwender die Möglichkeit haben, die Sensoren kontaktlos anzubinden. Eine entsprechende App erlaubt es, die Daten auf ein Tablet oder ein Smartphone zu übertragen. Bei Wartungsarbeiten lassen sich die Daten über die Software des Sensors in einer zentralen Datenbank speichern. Über die App können Techniker den Sensor kalibrieren und überprüfen. Auch die Zentrale hat über die Fernabfrage Zugang zu den Sensordaten. Die neue Generation von Gassensoren ist in einem Temperaturbereich von -20 bis 50 °C einsetzbar. Anwendungsbereiche sind die Fruchtlagerüberwachung (Ethylen), das Tracergasmonitoring (SF­6­) und die Emmissionstechnik (CO). smartgas.eu

Heilbronn | Die Silarex-Sensoren der Firma Smartgas haben neben der Signalauswertung sowohl eine Druckkompensation, als auch eine Temperaturkompensation integriert.

Mithilfe der Bluetooth-Schnittstelle können Anwender die Sensoren kontaktlos anbinden. Mit der zugehörigen App lassen sich Daten zum Beispiel auf ein Smartphone übertragen. Bild: Smartgas Mithilfe der Bluetooth-Schnittstelle können Anwender die Sensoren kontaktlos anbinden. Mit der zugehörigen App lassen sich Daten zum Beispiel auf ein Smartphone übertragen. Bild: Smartgas

Die Gassensoren arbeiten nach dem Prinzip der Infraabsorption (Ndir). Diese Methode reduziert die Querempfindlichkeiten zu anderen Gasen. Silarex-Sensoren sind mit I2C oder mit einer Modbus-Schnittstelle mit bis zu 115 200 Baud verfügbar. Auch eine analoge 4…20 mA-Schnittstelle, die den Namur-Vorgaben entspricht, sowie eine 0…10 V-Schnittstelle und eine serielle RS485-Schnittstelle sind an Bord. Neu ist die optionale Bluetooth-Schnittstelle, mit der Anwender die Möglichkeit haben, die Sensoren kontaktlos anzubinden. Eine entsprechende App erlaubt es, die Daten auf ein Tablet oder ein Smartphone zu übertragen. Bei Wartungsarbeiten lassen sich die Daten über die Software des Sensors in einer zentralen Datenbank speichern. Über die App können Techniker den Sensor kalibrieren und überprüfen. Auch die Zentrale hat über die Fernabfrage Zugang zu den Sensordaten.
Die neue Generation von Gassensoren ist in einem Temperaturbereich von -20 bis 50 °C einsetzbar. Anwendungsbereiche sind die Fruchtlagerüberwachung (Ethylen), das Tracergasmonitoring (SF­6­) und die Emmissionstechnik (CO). smartgas.eu

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Brennstoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

KI: Qualifizierung und Re-Skilling laut VDI-Studie entscheidend
KI: Qualifizierung und Re-Skilling laut VDI-Studie entscheidend

Deutschland steht vor einer strukturellen Paradoxie: Während in einzelnen Industriezweigen Stellen abgebaut werden, fehlen in anderen Bereichen Ingenieurinnen und Ingenieure. Technologische Sprünge – insbesondere getrieben durch Künstliche Intelligenz – verändern Kompetenzprofile rasant. Gleichzeitig verschärfen demografischer Wandel und internationaler Wettbewerbsdruck den Fachkräftemangel. Eine aktuelle VDI-Studie zeigt, dass Qualifizierung und Re-Skilling in technischen Berufen keine Randthemen sind, sondern ein Schlüssel, um Fachkräfte gezielt in neue Aufgaben zu bringen.

mehr lesen
SECURITY UNTER KONTROLLE: Jetzt die letzten Tickets sichern!
SECURITY UNTER KONTROLLE: Jetzt die letzten Tickets sichern!

In knapp zwei Wochen dreht sich im Landschaftspark Duisburg-Nord am 17. und 18 März alles um die OT-Security. Dort findet die nächste Ausgabe von SECURITY UNTER KONTROLLE im Gebläsehallenkomplex statt und wird zum dritten Mal die Cybersicherheit der Operational Technology in den Fokus rücken. Der Kongress ist mit mehr als 170 Teilnehmenden fast ausverkauft, Kurzentschlossene müssen schnell sein, wenn sie sich noch Tickets sichern möchten.

mehr lesen
Fraunhofer IPMS und koreanisches TSN Lab arbeiten an neuen Echtzeitlösungen
Fraunhofer IPMS und koreanisches TSN Lab arbeiten an neuen Echtzeitlösungen

Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS arbeitet mit dem koreanischen TSN Lab im Rahmen des Förderprogramms „Global Cooperative R&D“ an neuen Echtzeitlösungen. Ziel ist die Entwicklung einer nächsten Generation von 10Base-T1S-IP-Cores für Automotive- und industrielle Kommunikationsanwendungen, um den wachsenden Bedarf an skalierbaren und kosteneffizienten Netzwerkinfrastrukturen zu adressieren. Das Förderprogramm wird vom koreanischen Ministry of SMEs and Startups (MSS) organisiert und von der Korea Technology and Information Promotion Agency for SMEs (TIPA) unterstützt.

mehr lesen
AAS: Neuer Praxisleitfaden beschreibt den Weg zur Maschinen-AAS
AAS: Neuer Praxisleitfaden beschreibt den Weg zur Maschinen-AAS

Das neue Whitepaper „AAS in der Antriebstechnik – Praxisleitfaden für den Maschinen- und Anlagenbau“ des ZVEI-Fachbereich Elektrische Antriebe zeigt, wie die Asset Administration Shell (AAS) als international standardisierter digitaler Zwilling die Grundlage für effiziente Prozesse und neue Wertschöpfung schafft. Das Dokument weist außerdem den Weg zur vollständigen Maschinen-AAS.

mehr lesen

atp weekly

Der Newsletter der Branche

Ihr kostenfreier E-Mail-Newsletter für alle Belange der Automatiserung.

Sie möchten das atp magazin testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen das atp magazin kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03