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Prüfprozesse in der Industrie klassifizieren

Düsseldorf | Die Richtlinie VDI/VDE 2600 Blatt 1 beschreibt eine Methode zur Identifizierung, Klassifizierung und zum Eignungsnachweis einer Vielzahl von Prüfprozessen. Die Klassifizierung der Prüfprozesse erfolgt in Abhängigkeit von der Bedeutung des Prüfmerkmals für die Produktqualität sowie der Wahrscheinlichkeit eines fehlerhaften Prüfentscheids. Abhängig von dieser Risikobewertung werden verschiedene Vorgehensweisen zum Nachweis der Prüfprozesseignung vorgestellt. Diese […]

von | 04.11.20

Düsseldorf | Die Richtlinie VDI/VDE 2600 Blatt 1 beschreibt eine Methode zur Identifizierung, Klassifizierung und zum Eignungsnachweis einer Vielzahl von Prüfprozessen. Die Klassifizierung der Prüfprozesse erfolgt in Abhängigkeit von der Bedeutung des Prüfmerkmals für die Produktqualität sowie der Wahrscheinlichkeit eines fehlerhaften Prüfentscheids. Abhängig von dieser Risikobewertung werden verschiedene Vorgehensweisen zum Nachweis der Prüfprozesseignung vorgestellt. Diese Richtlinie stellt somit keine neuen Verfahren zur Abschätzung der Messunsicherheit einzelner Prüfprozesse vor, sondern ermöglicht dem Anwender die risikogerechte Anwendung bestehender Methoden. Sie bezieht sich hauptsächlich auf variable Prüfungen. Die derzeit eingesetzten Methoden zur Bewertung der Eignung attributiver Prüfprozesse sind für die industrielle Praxis wenig geeignet, da mit den bestehenden Methoden für diese Prüfprozesse keine Messunsicherheiten bestimmt oder die Verfahren nicht wirtschaftlich durchgeführt werden können. Es wird daher empfohlen, attributive Prüfprozesse nur für Merkmale mit geringem Risiko einzusetzen. Die Richtlinie VDI/VDE 2600 Blatt 1 "Prüfprozessmanagement - Identifizierung, Klassifizierung und Eignungsnachweise von Prüfprozessen" ist zum Preis von 88,30 € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. vdi.de/2600

Düsseldorf | Die Richtlinie VDI/VDE 2600 Blatt 1 beschreibt eine Methode zur Identifizierung, Klassifizierung und zum Eignungsnachweis einer Vielzahl von Prüfprozessen. Die Klassifizierung der Prüfprozesse erfolgt in Abhängigkeit von der Bedeutung des Prüfmerkmals für die Produktqualität sowie der Wahrscheinlichkeit eines fehlerhaften Prüfentscheids. Abhängig von dieser Risikobewertung werden verschiedene Vorgehensweisen zum Nachweis der Prüfprozesseignung vorgestellt.
Diese Richtlinie stellt somit keine neuen Verfahren zur Abschätzung der Messunsicherheit einzelner Prüfprozesse vor, sondern ermöglicht dem Anwender die risikogerechte Anwendung bestehender Methoden.
Sie bezieht sich hauptsächlich auf variable Prüfungen. Die derzeit eingesetzten Methoden zur Bewertung der Eignung attributiver Prüfprozesse sind für die industrielle Praxis wenig geeignet, da mit den bestehenden Methoden für diese Prüfprozesse keine Messunsicherheiten bestimmt oder die Verfahren nicht wirtschaftlich durchgeführt werden können. Es wird daher empfohlen, attributive Prüfprozesse nur für Merkmale mit geringem Risiko einzusetzen.
Die Richtlinie VDI/VDE 2600 Blatt 1 „Prüfprozessmanagement – Identifizierung, Klassifizierung und Eignungsnachweise von Prüfprozessen“ ist zum Preis von 88,30 € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. vdi.de/2600

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