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Programm macht Automatisierungstechnik für Laien nutzbar

Emden | Zwei Absolventen der Hochschule Emden/Leer haben für die Umsetzung und Vermarktung eines während ihres Studiums entwickelten Automatisierungssystems das Exist-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie unterstützt Studierende erhalten. Das Förderprogramm unterstützt Studenten und Absolventen sowie Wissenschaftler aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan. Das Gründerteam von inKoneG und ihre […]

von | 04.11.20

Emden | Zwei Absolventen der Hochschule Emden/Leer haben für die Umsetzung und Vermarktung eines während ihres Studiums entwickelten Automatisierungssystems das Exist-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie unterstützt Studierende erhalten. Das Förderprogramm unterstützt Studenten und Absolventen sowie Wissenschaftler aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan.
Das Gründerteam von inKoneG und ihre Unterstützer (v.l.): Ursula Spinneker, Stefan Neeland (EGZ), Martin Diekhof, Dr. Manfred Hoogestraat, Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. (Bild: HS Emden/Leer) Das Gründerteam von inKoneG und ihre Unterstützer (v.l.): Ursula Spinneker, Stefan Neeland (EGZ), Martin Diekhof, Dr. Manfred Hoogestraat, Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. (Bild: HS Emden/Leer)
Die Automatisierungstechnik ist aus Betrieben und zum Teil bei technischen Prozessen in Privathaushalten nicht mehr wegzudenken. Ein flexibles System, das für die verschiedenen Aufgabenbereiche genutzt werden kann und zudem kein Fachwissen des Benutzers voraussetzt, fehlt jedoch auf dem Markt. Dieses Problem haben Martin Diekhof und Ursula Spinneker aufgegriffen und eine Lösung erarbeitet. Mit inKoneG (intelligente Kontrolle elektronischer Geräte) entwickelten sie ein neues Dienstleistungsprogramm. Hinter der Idee steht ein System aus intelligenten Steckdosenleisten, Sensoren und einer selbst erklärenden Benutzeroberfläche. An den Leisten befinden sich Buchsen, an die alle gängigen elektrischen Geräte angeschlossen werden können. Die Befehle kann der Benutzer entweder per Maus und Tastatur mit Anzeige auf einem Monitor oder mithilfe eines Smartphones, Tablet-PCs oder anderen internetfähigen Geräten an eine Zugangsstation senden. Außerdem soll der Zugang zu Smart Grids ermöglicht werden. Der Kunde kann so von zu Hause aus oder über das Internet das Automatisierungssystem einrichten, warten und überwachen. Diekhof hat ein Masterstudium im Fach Industrial Informatics abgeschlossen und befasst sich mit der Weiterführung von inKoneG. Spinneker hat ein Bachelorstudium der Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen und beschäftigt sich vor allem mit den Themen Marktanalyse und -einführung. Das Emder Gründungszentrum (EGZ) und Dr. Manfred Hoogestraat, Lehrbeauftragter im Fachbereich Technik, haben die beiden Gründer bei ihrem Vorhaben unterstützt. Das Programm des Gründerteams wird durch das Exist-Stipendium für den Zeitraum eines Jahres mit einer Summe von 72 000 Euro gefördert. hs-emden-leer.de

Emden | Zwei Absolventen der Hochschule Emden/Leer haben für die Umsetzung und Vermarktung eines während ihres Studiums entwickelten Automatisierungssystems das Exist-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie unterstützt Studierende erhalten. Das Förderprogramm unterstützt Studenten und Absolventen sowie Wissenschaftler aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan.

Das Gründerteam von inKoneG und ihre Unterstützer (v.l.): Ursula Spinneker, Stefan Neeland (EGZ), Martin Diekhof, Dr. Manfred Hoogestraat, Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. (Bild: HS Emden/Leer) Das Gründerteam von inKoneG und ihre Unterstützer (v.l.): Ursula Spinneker, Stefan Neeland (EGZ), Martin Diekhof, Dr. Manfred Hoogestraat, Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. (Bild: HS Emden/Leer)

Die Automatisierungstechnik ist aus Betrieben und zum Teil bei technischen Prozessen in Privathaushalten nicht mehr wegzudenken. Ein flexibles System, das für die verschiedenen Aufgabenbereiche genutzt werden kann und zudem kein Fachwissen des Benutzers voraussetzt, fehlt jedoch auf dem Markt. Dieses Problem haben Martin Diekhof und Ursula Spinneker aufgegriffen und eine Lösung erarbeitet. Mit inKoneG (intelligente Kontrolle elektronischer Geräte) entwickelten sie ein neues Dienstleistungsprogramm.
Hinter der Idee steht ein System aus intelligenten Steckdosenleisten, Sensoren und einer selbst erklärenden Benutzeroberfläche. An den Leisten befinden sich Buchsen, an die alle gängigen elektrischen Geräte angeschlossen werden können. Die Befehle kann der Benutzer entweder per Maus und Tastatur mit Anzeige auf einem Monitor oder mithilfe eines Smartphones, Tablet-PCs oder anderen internetfähigen Geräten an eine Zugangsstation senden. Außerdem soll der Zugang zu Smart Grids ermöglicht werden. Der Kunde kann so von zu Hause aus oder über das Internet das Automatisierungssystem einrichten, warten und überwachen.
Diekhof hat ein Masterstudium im Fach Industrial Informatics abgeschlossen und befasst sich mit der Weiterführung von inKoneG. Spinneker hat ein Bachelorstudium der Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen und beschäftigt sich vor allem mit den Themen Marktanalyse und -einführung. Das Emder Gründungszentrum (EGZ) und Dr. Manfred Hoogestraat, Lehrbeauftragter im Fachbereich Technik, haben die beiden Gründer bei ihrem Vorhaben unterstützt.
Das Programm des Gründerteams wird durch das Exist-Stipendium für den Zeitraum eines Jahres mit einer Summe von 72 000 Euro gefördert. hs-emden-leer.de

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