München | Einer Studie des Forschungsinstituts Ponemon zufolge halten Big Data Analytics nur langsam Einzug in Unternehmen. Wie das Nachrichtenportal relevant.at berichtet, befragten das Ponemon Institute und das Unternehmen Teradata für die Studie „Big Data Analytics in Cyber Defense“ mehr als 700 Experten für IT-Sicherheit.
Nach Ansicht der befragten Experten haben die Cyber-Angriffe auf Unternehmen und staatliche Organisationen immer schwerwiegendere Folgen. Aber nur 20 Prozent gaben an, dass sich ihr Unternehmen auch dabei verbessert habe, diese zu verhindern. Die größten Sicherheitsrisiken bestehen demnach in mobilen Anwendungen, einem Mangel an Überwachung und in untereinander vernetzten Systemen mit unterschiedlicher Zielsetzung. Obwohl 61 Prozent der Befragten glauben, dass Big Data Analytics die dringlichen Sicherheitsfragen lösen können, wenden nur etwa 35 Prozent derartige Technologien an. relevant.at
Niedrigwasser am Rhein setzt Chemieproduktion unter Druck
Der niedrige Rheinpegel beeinträchtigt die Versorgung von Chemiestandorten mit Rohstoffen und Vorprodukten. Erste Produktionsanlagen waren zeitweise betroffen. Für die Prozessindustrie rücken damit neben alternativen Transportwegen auch Frühwarnsysteme und eine widerstandsfähige Produktionslogistik in den Fokus.






