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Pilz, TÜV Nord: 1.000. Experte für Maschinensicherheit zertifiziert

Ostfildern/Sydney | Zusammen mit TÜV Nord hat Pilz 2013 die internationale Qualifikation CMSE – Certified Machinery Safety Expert aufgebaut. Dieses Qualifizierungsprogramm lehrt inzwischen weltweit in 22 Ländern umfangreiches Wissen rund um den Maschinenlebenszyklus. In Australien hat Rod Burton (rechts), Ingenieur bei „Machinery Automation & Robotics“ als 1000. Teilnehmer erfolgreich die Prüfung zum CMSE abgelegt. Das […]

von | 04.11.20

Ostfildern/Sydney | Zusammen mit TÜV Nord hat Pilz 2013 die internationale Qualifikation CMSE – Certified Machinery Safety Expert aufgebaut. Dieses Qualifizierungsprogramm lehrt inzwischen weltweit in 22 Ländern umfangreiches Wissen rund um den Maschinenlebenszyklus.
In Australien hat Rod Burton (rechts), Ingenieur bei „Machinery Automation & Robotics“ als 1000. Teilnehmer erfolgreich die Prüfung zum CMSE abgelegt. Das Zertifikat überreichte ihm Scott Moffat (links), Geschäftsführer Pilz Australien und Neuseeland. Bild: Pilz In Australien hat Rod Burton (rechts), Ingenieur bei „Machinery Automation & Robotics“ als 1000. Teilnehmer erfolgreich die Prüfung zum CMSE abgelegt. Das Zertifikat überreichte ihm Scott Moffat (links), Geschäftsführer Pilz Australien und Neuseeland. Bild: Pilz
In Australien erwarb nun der 1.000ste Teilnehmer die Qualifikation. Nicht zuletzt damit hat sich CMSE zu einem Standard einer international zertifizierten Weiterbildung im Bereich Maschinensicherheit entwickelt. Mit CMSE gibt Pilz nach eigenen Angaben die Antwort auf die großen Herausforderungen im Bereich der Maschinensicherheit: Sowohl mit Blick auf die Normenlage als auch in technischer Hinsicht ist die Komplexität bei Konstruktion, Wartung und Betrieb von Maschinen oder Anlagen deutlich gestiegen, und zwar weltweit. In Sydney, Australien, hat der tausendste Teilnehmer die sich an den Kurs anschließende Prüfung zum CMSE – Certified Machinery Safety Expert bestanden. Elektroingenieur Rod Burton von Machinery Automation & Robotics, Systemintegrator für automatisierte Roboterlösungen, war stolz, das 1000. Zertifikat in den Händen zu halten. „Die Qualifikation zum CMSE war für mich sehr reizvoll. Nun kann ich die Ingenieure in unserem Unternehmen beim Thema Maschinensicherheit beraten, schulen und führen –von der Konzeption über die Integration bis hin zur Validierung“, berichtet der frischgebackene CMSE. „Die Qualifikation zum CMSE eignet sich hervorragend, um die eigene Kompetenz im Bereich Maschinensicherheit zu unterstreichen“, sagt Scott Moffat, Geschäftsführer Pilz Australien und Neuseeland. Die Qualifikation greift komplexe technische Fragestellungen auf und vermittelt die notwendigen Inhalte über den gesamten Lebenszyklus einer Maschine – von der Gesetzgebung und Normenwelt über die Risikobeurteilung bis hin zur Anwendung funktionaler Sicherheitsprinzipien. Weltweite Vorschriften rund um die Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stehen ebenfalls im Fokus. Das Training, insbesondere für Konstrukteure, Projekt-, Sicherheits- und Entwicklungsingenieure aus dem Bereich Automatisierungstechnik sowie der Instandhaltung, dauert vier Tage und bildet die Teilnehmer zu zertifizierten und international anerkannten Maschinensicherheitsexperten aus. Mit der Qualifizierung schließen Pilz und der TÜV Nord eine Lücke in der Ausbildung in Maschinenbau oder Elektrotechnik. Das Thema Arbeitsschutz wird während der Ausbildung meist nur kurz abgehandelt, Ingenieure können sich das notwendige Wissen häufig nur durch eigene Erfahrungen in der Praxis aneignen. „Häufig kommen die Teilnehmer aus den Bereichen technische Planung oder Wartung und Instandhaltung. Sie sind bei Endanwendern oder Systemintegratoren im produzierenden Gewerbe, der Nahrungsmittelindustrie oder – insbesondere hier in Australien – im Bergbau tätig”, weiß Moffat. www.cmse.com  

Ostfildern/Sydney | Zusammen mit TÜV Nord hat Pilz 2013 die internationale Qualifikation CMSE – Certified Machinery Safety Expert aufgebaut. Dieses Qualifizierungsprogramm lehrt inzwischen weltweit in 22 Ländern umfangreiches Wissen rund um den Maschinenlebenszyklus.

In Australien hat Rod Burton (rechts), Ingenieur bei „Machinery Automation & Robotics“ als 1000. Teilnehmer erfolgreich die Prüfung zum CMSE abgelegt. Das Zertifikat überreichte ihm Scott Moffat (links), Geschäftsführer Pilz Australien und Neuseeland. Bild: Pilz In Australien hat Rod Burton (rechts), Ingenieur bei „Machinery Automation & Robotics“ als 1000. Teilnehmer erfolgreich die Prüfung zum CMSE abgelegt. Das Zertifikat überreichte ihm Scott Moffat (links), Geschäftsführer Pilz Australien und Neuseeland. Bild: Pilz

In Australien erwarb nun der 1.000ste Teilnehmer die Qualifikation. Nicht zuletzt damit hat sich CMSE zu einem Standard einer international zertifizierten Weiterbildung im Bereich Maschinensicherheit entwickelt.
Mit CMSE gibt Pilz nach eigenen Angaben die Antwort auf die großen Herausforderungen im Bereich der Maschinensicherheit: Sowohl mit Blick auf die Normenlage als auch in technischer Hinsicht ist die Komplexität bei Konstruktion, Wartung und Betrieb von Maschinen oder Anlagen deutlich gestiegen, und zwar weltweit.
In Sydney, Australien, hat der tausendste Teilnehmer die sich an den Kurs anschließende Prüfung zum CMSE – Certified Machinery Safety Expert bestanden. Elektroingenieur Rod Burton von Machinery Automation & Robotics, Systemintegrator für automatisierte Roboterlösungen, war stolz, das 1000. Zertifikat in den Händen zu halten. „Die Qualifikation zum CMSE war für mich sehr reizvoll. Nun kann ich die Ingenieure in unserem Unternehmen beim Thema Maschinensicherheit beraten, schulen und führen –von der Konzeption über die Integration bis hin zur Validierung“, berichtet der frischgebackene CMSE.
„Die Qualifikation zum CMSE eignet sich hervorragend, um die eigene Kompetenz im Bereich Maschinensicherheit zu unterstreichen“, sagt Scott Moffat, Geschäftsführer Pilz Australien und Neuseeland.
Die Qualifikation greift komplexe technische Fragestellungen auf und vermittelt die notwendigen Inhalte über den gesamten Lebenszyklus einer Maschine – von der Gesetzgebung und Normenwelt über die Risikobeurteilung bis hin zur Anwendung funktionaler Sicherheitsprinzipien.
Weltweite Vorschriften rund um die Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stehen ebenfalls im Fokus. Das Training, insbesondere für Konstrukteure, Projekt-, Sicherheits- und Entwicklungsingenieure aus dem Bereich Automatisierungstechnik sowie der Instandhaltung, dauert vier Tage und bildet die Teilnehmer zu zertifizierten und international anerkannten Maschinensicherheitsexperten aus.
Mit der Qualifizierung schließen Pilz und der TÜV Nord eine Lücke in der Ausbildung in Maschinenbau oder Elektrotechnik. Das Thema Arbeitsschutz wird während der Ausbildung meist nur kurz abgehandelt, Ingenieure können sich das notwendige Wissen häufig nur durch eigene Erfahrungen in der Praxis aneignen.
„Häufig kommen die Teilnehmer aus den Bereichen technische Planung oder Wartung und Instandhaltung. Sie sind bei Endanwendern oder Systemintegratoren im produzierenden Gewerbe, der Nahrungsmittelindustrie oder – insbesondere hier in Australien – im Bergbau tätig”, weiß Moffat.
www.cmse.com
 

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