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PC/CAN-Interface-Serie um PCI-Karten erweitert

Karlsruhe | Mit der CAN-IB300/PCI und der CAN-IB400/PCI bietet HMS unter der Marke IXXAT zwei neue, universell einsetzbare CAN-Karten für den PCI-Bus mit umfangreicher Treiber- und Tool-Suite-Unterstützung an. Die neuen PCI-Karten erweitern die CAN-IB-Serie, bestehend aus PCIe-, PCIe-Mini- und PCIe-104-Karten, und ersetzen langfristig die bestehenden iPC-I 320/PCI, iPC-I XC16/PCI und PC-I 04/PCI Karten. Mit der […]

von | 04.11.20

Karlsruhe | Mit der CAN-IB300/PCI und der CAN-IB400/PCI bietet HMS unter der Marke IXXAT zwei neue, universell einsetzbare CAN-Karten für den PCI-Bus mit umfangreicher Treiber- und Tool-Suite-Unterstützung an. Die neuen PCI-Karten erweitern die CAN-IB-Serie, bestehend aus PCIe-, PCIe-Mini- und PCIe-104-Karten, und ersetzen langfristig die bestehenden iPC-I 320/PCI, iPC-I XC16/PCI und PC-I 04/PCI Karten.
Mit der CAN-IB300/PCI und der CAN-IB400/PCI bietet HMS unter der Marke IXXAT zwei neue, universell einsetzbare CAN-Karten für den PCI-Bus mit umfangreicher Treiber- und Tool-Suite-Unterstützung an. Bild: HMS Industrial Networks Mit der CAN-IB300/PCI und der CAN-IB400/PCI bietet HMS unter der Marke IXXAT zwei neue, universell einsetzbare CAN-Karten für den PCI-Bus mit umfangreicher Treiber- und Tool-Suite-Unterstützung an. Bild: HMS Industrial Networks
Durch ihren modularen Ansatz sind die neuen CAN-IB-Interfaces nach Unternehmensangaben vielseitig einsetzbar. Neben bis zu vier High-Speed CAN-Kanälen wird auch der Low-Speed CAN-Standard unterstützt. Darüber hinaus können die Interfaces auf Anfrage mit bis zu vier LIN- oder K-Line-Schnittstellen bestückt werden. Diese Flexibilität wird durch das bereits bei den PCIe-Karten eingesetzte Konzept – bestehend aus Piggy-Back-Erweiterungen und Erweiterungskarten – ermöglicht. Ebenso erlaubt die modulare Architektur der Karten eine einfache Erweiterung um kundenspezifische Schnittstellen. Beide Karten sind im Standard- und Low-Profile-Format erhältlich und können optional mit einer galvanischen Entkopplung der Schnittstellen geliefert werden. Neben der preiswerten, passiven CAN-IB300/PCI Variante verfügt die aktive CAN-IB400/PCI über ein leistungsfähiges 32-Bit-Mikrocontrollersystem. Dies ermöglicht u.a. das intelligente Handling und die aktive Filterung der zu versendenden und empfangenden Nachrichten auf der Karte – ein Feature das gerade in Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Datenvorverarbeitung zum Tragen kommt. Alle CAN-IB-Karten werden sowohl von den IXXAT Windows-Treiberpaketen (VCI) als auch von den Real-Time-Treiberpaketen (ECI für Linux, RTX, Intime, QNX, VxWorks) unterstützt. Ebenso unterstützen die IXXAT APIs für CANopen und SAE J1939 die Interfaces. Für die Analyse von CAN- und CAN-FD-Netzwerken bietet HMS mit dem IXXAT canAnalyser ein leistungsstarkes  Analyse-Tool an. www.ixxat.de/interfaces

Karlsruhe | Mit der CAN-IB300/PCI und der CAN-IB400/PCI bietet HMS unter der Marke IXXAT zwei neue, universell einsetzbare CAN-Karten für den PCI-Bus mit umfangreicher Treiber- und Tool-Suite-Unterstützung an. Die neuen PCI-Karten erweitern die CAN-IB-Serie, bestehend aus PCIe-, PCIe-Mini- und PCIe-104-Karten, und ersetzen langfristig die bestehenden iPC-I 320/PCI, iPC-I XC16/PCI und PC-I 04/PCI Karten.

Mit der CAN-IB300/PCI und der CAN-IB400/PCI bietet HMS unter der Marke IXXAT zwei neue, universell einsetzbare CAN-Karten für den PCI-Bus mit umfangreicher Treiber- und Tool-Suite-Unterstützung an. Bild: HMS Industrial Networks Mit der CAN-IB300/PCI und der CAN-IB400/PCI bietet HMS unter der Marke IXXAT zwei neue, universell einsetzbare CAN-Karten für den PCI-Bus mit umfangreicher Treiber- und Tool-Suite-Unterstützung an. Bild: HMS Industrial Networks

Durch ihren modularen Ansatz sind die neuen CAN-IB-Interfaces nach Unternehmensangaben vielseitig einsetzbar. Neben bis zu vier High-Speed CAN-Kanälen wird auch der Low-Speed CAN-Standard unterstützt. Darüber hinaus können die Interfaces auf Anfrage mit bis zu vier LIN- oder K-Line-Schnittstellen bestückt werden.
Diese Flexibilität wird durch das bereits bei den PCIe-Karten eingesetzte Konzept – bestehend aus Piggy-Back-Erweiterungen und Erweiterungskarten – ermöglicht. Ebenso erlaubt die modulare Architektur der Karten eine einfache Erweiterung um kundenspezifische Schnittstellen. Beide Karten sind im Standard- und Low-Profile-Format erhältlich und können optional mit einer galvanischen Entkopplung der Schnittstellen geliefert werden.
Neben der preiswerten, passiven CAN-IB300/PCI Variante verfügt die aktive CAN-IB400/PCI über ein leistungsfähiges 32-Bit-Mikrocontrollersystem. Dies ermöglicht u.a. das intelligente Handling und die aktive Filterung der zu versendenden und empfangenden Nachrichten auf der Karte – ein Feature das gerade in Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Datenvorverarbeitung zum Tragen kommt.
Alle CAN-IB-Karten werden sowohl von den IXXAT Windows-Treiberpaketen (VCI) als auch von den Real-Time-Treiberpaketen (ECI für Linux, RTX, Intime, QNX, VxWorks) unterstützt. Ebenso unterstützen die IXXAT APIs für CANopen und SAE J1939 die Interfaces. Für die Analyse von CAN- und CAN-FD-Netzwerken bietet HMS mit dem IXXAT canAnalyser ein leistungsstarkes  Analyse-Tool an.
www.ixxat.de/interfaces

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