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OWL und Fraunhofer bringen regionalen Wirtschaftsverkehr auf grünes Gleis

Lemgo | Im Ostwestfalen-Lippe soll ein elektromobiler Wirtschaftsverkehr entstehen, der vor allem mit Strom aus regenerativen Energiequellen gespeist wird. An diesem Ziel arbeiten die Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL) und das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) im Verbundprojekt Elektromobilität in Lippe (Emilippe). Brachten das Projekt „EMiLippe“ an den Start (v.l.): Falk Mehrmann (Kannegiesser), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite (Fraunhofer […]

von | 04.11.20

Lemgo | Im Ostwestfalen-Lippe soll ein elektromobiler Wirtschaftsverkehr entstehen, der vor allem mit Strom aus regenerativen Energiequellen gespeist wird. An diesem Ziel arbeiten die Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL) und das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) im Verbundprojekt Elektromobilität in Lippe (Emilippe).
Brachten das Projekt „EMiLippe“ an den Start (v.l.): Falk Mehrmann (Kannegiesser), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite (Fraunhofer IOSB-INA), Martin Kannegiesser (Kannegiesser), Dr. Oliver Herrmann (Hochschule OWL), Günter Weigel (Kreis Lippe), Herbert Vogel (itelligence), Dr. Klaus Schafmeister (Kreis Lippe), Friedel Heuwinkel (Kreis Lippe), Mark Albrecht (itelligence), Helmut Friedrich (Phoenix Contact E-Mobility) und Prof. Dr.-Ing. Stefan Witte (Hochschule OWL). (Bild: Itelligence) Brachten das Projekt „EMiLippe“ an den Start (v.l.): Falk Mehrmann (Kannegiesser), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite (Fraunhofer IOSB-INA), Martin Kannegiesser (Kannegiesser), Dr. Oliver Herrmann (Hochschule OWL), Günter Weigel (Kreis Lippe), Herbert Vogel (itelligence), Dr. Klaus Schafmeister (Kreis Lippe), Friedel Heuwinkel (Kreis Lippe), Mark Albrecht (itelligence), Helmut Friedrich (Phoenix Contact E-Mobility) und Prof. Dr.-Ing. Stefan Witte (Hochschule OWL). (Bild: Itelligence)
Das Projekt wurde mit dem Kreis Lippe sowie den Wirtschaftsunternehmen Itelligence, Herbert Kannegiesser, Phoenix Contact und Owita auf die Beine gestellt. „Unsere Forschungsvision ist ein Internet der Dinge, in dem Echtzeitinformationen in allen Ebenen eines technischen Systems in der notwendigen Qualität zur Verfügung stehen. Unsere Entwicklungen und Erkenntnisse in diesem Bereich möchten wir nun auf die e-Mobilität übertragen, indem wir Fahrzeuge, erneuerbare Energiequellen und Menschen so miteinander vernetzen, dass intelligente Mobilitätslösungen entstehen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite, Leiter des Fraunhofer IOSB-INA. Und so funktioniert Emilippe: Unter Regie und Koordination der beiden Forschungseinrichtungen sowie der Wirtschaftsförderung des Kreises Lippe sollen die beteiligten Wirtschaftsunternehmen unter anderem in den Bereichen Güter- und Personenverkehr und bei innerbetrieblichen Transporten oder Dienstreisen auf eine gemeinsame Elektrofahrzeugflotte zurückgreifen. Der dafür benötigte Strom soll aus eigenerzeugter erneuerbarer Energie stammen. Um die Flotte und die Energieflüsse zu steigern, wird eine Leitwarte für die Unternehmen aufgebaut, die die verschiedenen Prozesse erfasst und optimiert und die Energie- und Mobilitätsanforderungen der teilnehmenden Partner bedient. Durch das so entwickelte Netzwerk wird das Gesamtsystem für Wirtschaftsverkehre im ländlichen Raum für andere Unternehmenszusammenschlüsse oder öffentliche Institutionen mit verteilten Standorten nutzbar. hs-owl.de iosb.fraunhofer.de

Lemgo | Im Ostwestfalen-Lippe soll ein elektromobiler Wirtschaftsverkehr entstehen, der vor allem mit Strom aus regenerativen Energiequellen gespeist wird. An diesem Ziel arbeiten die Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL) und das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) im Verbundprojekt Elektromobilität in Lippe (Emilippe).

Brachten das Projekt „EMiLippe“ an den Start (v.l.): Falk Mehrmann (Kannegiesser), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite (Fraunhofer IOSB-INA), Martin Kannegiesser (Kannegiesser), Dr. Oliver Herrmann (Hochschule OWL), Günter Weigel (Kreis Lippe), Herbert Vogel (itelligence), Dr. Klaus Schafmeister (Kreis Lippe), Friedel Heuwinkel (Kreis Lippe), Mark Albrecht (itelligence), Helmut Friedrich (Phoenix Contact E-Mobility) und Prof. Dr.-Ing. Stefan Witte (Hochschule OWL). (Bild: Itelligence) Brachten das Projekt „EMiLippe“ an den Start (v.l.): Falk Mehrmann (Kannegiesser), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite (Fraunhofer IOSB-INA), Martin Kannegiesser (Kannegiesser), Dr. Oliver Herrmann (Hochschule OWL), Günter Weigel (Kreis Lippe), Herbert Vogel (itelligence), Dr. Klaus Schafmeister (Kreis Lippe), Friedel Heuwinkel (Kreis Lippe), Mark Albrecht (itelligence), Helmut Friedrich (Phoenix Contact E-Mobility) und Prof. Dr.-Ing. Stefan Witte (Hochschule OWL). (Bild: Itelligence)

Das Projekt wurde mit dem Kreis Lippe sowie den Wirtschaftsunternehmen Itelligence, Herbert Kannegiesser, Phoenix Contact und Owita auf die Beine gestellt.
„Unsere Forschungsvision ist ein Internet der Dinge, in dem Echtzeitinformationen in allen Ebenen eines technischen Systems in der notwendigen Qualität zur Verfügung stehen. Unsere Entwicklungen und Erkenntnisse in diesem Bereich möchten wir nun auf die e-Mobilität übertragen, indem wir Fahrzeuge, erneuerbare Energiequellen und Menschen so miteinander vernetzen, dass intelligente Mobilitätslösungen entstehen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite, Leiter des Fraunhofer IOSB-INA.
Und so funktioniert Emilippe: Unter Regie und Koordination der beiden Forschungseinrichtungen sowie der Wirtschaftsförderung des Kreises Lippe sollen die beteiligten Wirtschaftsunternehmen unter anderem in den Bereichen Güter- und Personenverkehr und bei innerbetrieblichen Transporten oder Dienstreisen auf eine gemeinsame Elektrofahrzeugflotte zurückgreifen. Der dafür benötigte Strom soll aus eigenerzeugter erneuerbarer Energie stammen. Um die Flotte und die Energieflüsse zu steigern, wird eine Leitwarte für die Unternehmen aufgebaut, die die verschiedenen Prozesse erfasst und optimiert und die Energie- und Mobilitätsanforderungen der teilnehmenden Partner bedient. Durch das so entwickelte Netzwerk wird das Gesamtsystem für Wirtschaftsverkehre im ländlichen Raum für andere Unternehmenszusammenschlüsse oder öffentliche Institutionen mit verteilten Standorten nutzbar. hs-owl.de iosb.fraunhofer.de

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