München | Beim diesjährigen Global Employability Survey macht die Technische Universität München (TUM) einen Sprung von Platz 50 auf Platz 11, das berichtet der Informationsdienst Wissenschaft. Damit gehört die TUM als einzige deutsche Universität zu den 25 führenden Hochschulen bei der Bewertung der Absolventen durch internationale Wirtschaftsunternehmen.
Das Ranking wird von der internationalen Ausgabe der New York Times publiziert. Befragt wurden rund 5 000 Firmenchefs und Personalverantwortliche in 30 Staaten nach ihrer Einschätzung, welche Unternehmen die Studenten am besten für die Berufsmärkte ausbilden. Die vorderen Plätze nehmen Universitäten aus den USA und Großbritannien ein, die TUM liegt aber vor Konkurrenten wie der University of California (Berkeley), dem Imperial College London oder der ETH Zürich. nytimes.com
KI: Qualifizierung und Re-Skilling laut VDI-Studie entscheidend
Deutschland steht vor einer strukturellen Paradoxie: Während in einzelnen Industriezweigen Stellen abgebaut werden, fehlen in anderen Bereichen Ingenieurinnen und Ingenieure. Technologische Sprünge – insbesondere getrieben durch Künstliche Intelligenz – verändern Kompetenzprofile rasant. Gleichzeitig verschärfen demografischer Wandel und internationaler Wettbewerbsdruck den Fachkräftemangel. Eine aktuelle VDI-Studie zeigt, dass Qualifizierung und Re-Skilling in technischen Berufen keine Randthemen sind, sondern ein Schlüssel, um Fachkräfte gezielt in neue Aufgaben zu bringen.






