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Neues pin- und funktionskompatibles ARM-Modul

München | Hy-Line Computer Components stellt mit dem DHCOM AM3505 und AM3517 das zweite Mitglied der pin- und funktionskompatiblen ARM Modul Familie aus dem Hause DH electronics vor. Bild: Hy-Line. Das neue CPU Modul wird von einer 600 MHz Cortex-A8 CPU angetrieben und stellt Grafik auf dem angeschlossene LCD mit einer maximalen Auflösung von 1400 […]

von | 04.11.20

München | Hy-Line Computer Components stellt mit dem DHCOM AM3505 und AM3517 das zweite Mitglied der pin- und funktionskompatiblen ARM Modul Familie aus dem Hause DH electronics vor.
Bild: Hy-Line.
Das neue CPU Modul wird von einer 600 MHz Cortex-A8 CPU angetrieben und stellt Grafik auf dem angeschlossene LCD mit einer maximalen Auflösung von 1400 x 1050 Pixeln, entweder mit oder ohne integriertem Grafikbeschleuniger, dar. Der Speicherausbau des Moduls beträgt maximal 256 MB DDR2 DRAM und 2 GB SLC Flash. Neben den üblichen Schnittstellen wie UARTs, LAN, USB und dem 16 bit A/D Bus stehen CAN, SPI, I²C, Audio, Kamera, GPIOs, PWM und analoge Eingänge zur Verfügung. Ein Touchscreen wird über den integrierten Controller gesteuert. Ab sofort stehen die Module, mit dem auf Debian Linux basierenden BSP und WEC7 BSP zur Verfügung. Laut Hersteller kann bei diesem Modul mit einer Verfügbarkeit von zehn Jahren gerechnet werden. Der Betrieb liegt im Temperaturbereich von -40 bis +85°C. Die Anbindung an das Baseboard erfolgt über den flexiblen SODIMM-200 Sockel (µSD Karten Sockel auf dem Modul selbst, Betrieb an einer Versorgungsspannung von 3,3V bis 5V).  

München | Hy-Line Computer Components stellt mit dem DHCOM AM3505 und AM3517 das zweite Mitglied der pin- und funktionskompatiblen ARM Modul Familie aus dem Hause DH electronics vor.

Bild: Hy-Line.

Das neue CPU Modul wird von einer 600 MHz Cortex-A8 CPU angetrieben und stellt Grafik auf dem angeschlossene LCD mit einer maximalen Auflösung von 1400 x 1050 Pixeln, entweder mit oder ohne integriertem Grafikbeschleuniger, dar. Der Speicherausbau des Moduls beträgt maximal 256 MB DDR2 DRAM und 2 GB SLC Flash. Neben den üblichen Schnittstellen wie UARTs, LAN, USB und dem 16 bit A/D Bus stehen CAN, SPI, I²C, Audio, Kamera, GPIOs, PWM und analoge Eingänge zur Verfügung. Ein Touchscreen wird über den integrierten Controller gesteuert.
Ab sofort stehen die Module, mit dem auf Debian Linux basierenden BSP und WEC7 BSP zur Verfügung. Laut Hersteller kann bei diesem Modul mit einer Verfügbarkeit von zehn Jahren gerechnet werden. Der Betrieb liegt im Temperaturbereich von -40 bis +85°C. Die Anbindung an das Baseboard erfolgt über den flexiblen SODIMM-200 Sockel (µSD Karten Sockel auf dem Modul selbst, Betrieb an einer Versorgungsspannung von 3,3V bis 5V).
 

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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