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Neuer Servoregler MR-J4-TM ermöglicht Anbindung von Mitsubishi Electric Servotechnik an offene Netzwerke

Ratingen | Auf der diesjährigen SPS IPC Drives präsentiert Mitsubishi Electric den neuen Servoregler MR-J4-TM, der sich mit Anybus-Steckkarten von e-F@ctory Alliance Partner HMS Industrial Networks kombinieren lässt. Der neue Servoregler MR-J4-TM ermöglicht erstmals die Anbindung der Mitsubishi Electric Servotechnik an offene Netzwerke. Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V. Mit dieser Lösung öffnet Mitsubishi Electric erstmals […]

von | 04.11.20

Ratingen | Auf der diesjährigen SPS IPC Drives präsentiert Mitsubishi Electric den neuen Servoregler MR-J4-TM, der sich mit Anybus-Steckkarten von e-F@ctory Alliance Partner HMS Industrial Networks kombinieren lässt.
Der neue Servoregler MR-J4-TM ermöglicht erstmals die Anbindung der Mitsubishi Electric Servotechnik an offene Netzwerke. Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V. Der neue Servoregler MR-J4-TM ermöglicht erstmals die Anbindung der Mitsubishi Electric Servotechnik an offene Netzwerke. Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.
Mit dieser Lösung öffnet Mitsubishi Electric erstmals seine Servotechnik für Steuerungs- und Netzwerktechnologien von Drittanbietern, sodass Maschinenbauer jederzeit alle Vorteile der hochkompakten, leistungsstarken Technologie aus Japan nutzen können. Die Steckkarte von HMS sorgt dabei für die nötige Kompatibilität. Häufig sind Maschinenbauer durch die Lastenhefte der Kunden an die Komponenten bestimmter Anbieter gebunden. Mit dem auf der MR-J4-Technologie basierenden Servoverstärker MR-J4-TM können Anlagenbauer jedoch trotz einer vorgeschriebenen Steuerung die Mitsubishi Electric Servotechnologie einsetzen, die wesentliche Vorteile unter anderem in punkto Platzeinsparung und Konstruktionsflexibilität bietet. Auch die speziellen Funktionen der MR-J4-Serie wie die Vibrationsunterdrückung ersten und zweiten Grades oder die One-Touch-Tuning-Funktion lassen sich nutzen. Amir Dehnavi, Product Manager Servo Motion / L-Series CE-HUB, Mitsubishi Electric Europe B.V., erklärt: „Eine unserer Kernkompetenzen ist die Servotechnik. Vergleicht man die Mitsubishi Electric Servoprodukte beispielsweise mit denen europäischer Hersteller nach Baugröße und Leistung, bieten unsere Komponenten eine 30 bis 40 Prozent höhere Leistungsdichte. Das bedeutet, die Mitsubishi Electric Produkte sind bei gleicher oder höherer Leistung mitunter nur halb so groß wie die anderer Hersteller. Maschinenbauer schätzen die daraus entstehenden Vorteile. Für die Entwicklung des Servoreglers MR-J4-TM haben wir in HMS einen starken Partner gefunden, der uns bei der Implementierung der Netzwerktechnik unterstützt.“ In der ersten Version verfügt der MR-J4-TM über eine EtherCAT-Steckkarte von HMS. Der nächste Schritt wird eine ProfiNET-Variante sein. Weitere Optionen werden folgen. Auf diese Weise lässt sich eine Maschine schnell und problemlos an diverse Ethernet-Systeme und damit für den weltweiten Einsatz mit unterschiedlicher Steuerungs- und Netzwerktechnik anpassen. https://de3a.mitsubishielectric.com

Ratingen | Auf der diesjährigen SPS IPC Drives präsentiert Mitsubishi Electric den neuen Servoregler MR-J4-TM, der sich mit Anybus-Steckkarten von e-F@ctory Alliance Partner HMS Industrial Networks kombinieren lässt.

Der neue Servoregler MR-J4-TM ermöglicht erstmals die Anbindung der Mitsubishi Electric Servotechnik an offene Netzwerke. Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V. Der neue Servoregler MR-J4-TM ermöglicht erstmals die Anbindung der Mitsubishi Electric Servotechnik an offene Netzwerke. Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.

Mit dieser Lösung öffnet Mitsubishi Electric erstmals seine Servotechnik für Steuerungs- und Netzwerktechnologien von Drittanbietern, sodass Maschinenbauer jederzeit alle Vorteile der hochkompakten, leistungsstarken Technologie aus Japan nutzen können. Die Steckkarte von HMS sorgt dabei für die nötige Kompatibilität.
Häufig sind Maschinenbauer durch die Lastenhefte der Kunden an die Komponenten bestimmter Anbieter gebunden. Mit dem auf der MR-J4-Technologie basierenden Servoverstärker MR-J4-TM können Anlagenbauer jedoch trotz einer vorgeschriebenen Steuerung die Mitsubishi Electric Servotechnologie einsetzen, die wesentliche Vorteile unter anderem in punkto Platzeinsparung und Konstruktionsflexibilität bietet. Auch die speziellen Funktionen der MR-J4-Serie wie die Vibrationsunterdrückung ersten und zweiten Grades oder die One-Touch-Tuning-Funktion lassen sich nutzen.
Amir Dehnavi, Product Manager Servo Motion / L-Series CE-HUB, Mitsubishi Electric Europe B.V., erklärt: „Eine unserer Kernkompetenzen ist die Servotechnik. Vergleicht man die Mitsubishi Electric Servoprodukte beispielsweise mit denen europäischer Hersteller nach Baugröße und Leistung, bieten unsere Komponenten eine 30 bis 40 Prozent höhere Leistungsdichte.
Das bedeutet, die Mitsubishi Electric Produkte sind bei gleicher oder höherer Leistung mitunter nur halb so groß wie die anderer Hersteller. Maschinenbauer schätzen die daraus entstehenden Vorteile. Für die Entwicklung des Servoreglers MR-J4-TM haben wir in HMS einen starken Partner gefunden, der uns bei der Implementierung der Netzwerktechnik unterstützt.“
In der ersten Version verfügt der MR-J4-TM über eine EtherCAT-Steckkarte von HMS. Der nächste Schritt wird eine ProfiNET-Variante sein. Weitere Optionen werden folgen. Auf diese Weise lässt sich eine Maschine schnell und problemlos an diverse Ethernet-Systeme und damit für den weltweiten Einsatz mit unterschiedlicher Steuerungs- und Netzwerktechnik anpassen.
https://de3a.mitsubishielectric.com

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