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Neuer Kostenrechner für Ressourceneffizienz

Berlin | Mit einem neuen Software-Tool des VDI-Zentrums Ressourceneffizienz (VDI ZRE) lässt sich der Materialverbrauch in produzierenden Unternehmen auf Einsparpotenziale untersuchen. Im verarbeitenden Gewerbe haben die Materialkosten mit etwa 45 Prozent den größten Anteil an den Gesamtkosten eines Betriebes. Der Kostenrechner Ressourceneffizienz ist in drei Module unterteilt und soll unter anderem unentdeckte Kostentreiber aufdecken. (Bild: […]

von | 04.11.20

Berlin | Mit einem neuen Software-Tool des VDI-Zentrums Ressourceneffizienz (VDI ZRE) lässt sich der Materialverbrauch in produzierenden Unternehmen auf Einsparpotenziale untersuchen. Im verarbeitenden Gewerbe haben die Materialkosten mit etwa 45 Prozent den größten Anteil an den Gesamtkosten eines Betriebes.
Der Kostenrechner Ressourceneffizienz ist in drei Module unterteilt und soll unter anderem unentdeckte Kostentreiber aufdecken. (Bild: VDI ZRE) Der Kostenrechner Ressourceneffizienz ist in drei Module unterteilt und soll unter anderem unentdeckte Kostentreiber aufdecken. (Bild: VDI ZRE)
Der Kostenrechner Ressourceneffizienz soll vor allem kleinen und mittleren Unternehmen als Einstieg dienen, die Fertigungsprozesse detailliert zu betrachten. Er ist in drei Module unterteilt. Das erste Modul vergleicht die Kostenstruktur des Unternehmens mit den Durchschnittswerten der Branche. Gibt es hier starke Abweichungen, kann dies ein Hinweis auf unentdeckte Kostentreiber sein. Im zweiten Schritt werden die Materialströme der einzelnen Prozessschritte veranschaulicht und die Materialverluste aufgezeigt. Daran wird sichtbar, an welchen Stellen es sich besonders lohnt, die Prozesse zu optimieren, um Ressourcen und damit Kosten zu sparen. Außerdem ist in dem Tool ein Investitionsrechner enthalten, der die gesamten Lebenszykluskosten einer Anlage von der Anschaffung bis zu Entsorgung einbezieht. Das Berechnungs-Tool wird auf kostenlos angeboten. Es kann online unter kostenrechner.ressource-deutschland.de abgerufen oder auf CD unter info@vdi-zre.de bestellt werden. ressource-deutschland.de

Berlin | Mit einem neuen Software-Tool des VDI-Zentrums Ressourceneffizienz (VDI ZRE) lässt sich der Materialverbrauch in produzierenden Unternehmen auf Einsparpotenziale untersuchen. Im verarbeitenden Gewerbe haben die Materialkosten mit etwa 45 Prozent den größten Anteil an den Gesamtkosten eines Betriebes.

Der Kostenrechner Ressourceneffizienz ist in drei Module unterteilt und soll unter anderem unentdeckte Kostentreiber aufdecken. (Bild: VDI ZRE) Der Kostenrechner Ressourceneffizienz ist in drei Module unterteilt und soll unter anderem unentdeckte Kostentreiber aufdecken. (Bild: VDI ZRE)

Der Kostenrechner Ressourceneffizienz soll vor allem kleinen und mittleren Unternehmen als Einstieg dienen, die Fertigungsprozesse detailliert zu betrachten. Er ist in drei Module unterteilt. Das erste Modul vergleicht die Kostenstruktur des Unternehmens mit den Durchschnittswerten der Branche. Gibt es hier starke Abweichungen, kann dies ein Hinweis auf unentdeckte Kostentreiber sein.
Im zweiten Schritt werden die Materialströme der einzelnen Prozessschritte veranschaulicht und die Materialverluste aufgezeigt. Daran wird sichtbar, an welchen Stellen es sich besonders lohnt, die Prozesse zu optimieren, um Ressourcen und damit Kosten zu sparen. Außerdem ist in dem Tool ein Investitionsrechner enthalten, der die gesamten Lebenszykluskosten einer Anlage von der Anschaffung bis zu Entsorgung einbezieht.
Das Berechnungs-Tool wird auf kostenlos angeboten. Es kann online unter kostenrechner.ressource-deutschland.de abgerufen oder auf CD unter info@vdi-zre.de bestellt werden. ressource-deutschland.de

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