Düsseldorf | Mit Hilfe der neuen Richtlinie VDI/VDE/DGQ 2618 Blatt 17.1 „Prüfmittelüberwachung – Prüfanweisung für horizontale Längenmessgeräte“ können Messabweichungen ermittelt werden. Die Richtlinie beschreibt Verfahren für die Bauart-/Typprüfung, Erst-/Eingangsprüfung sowie für die Überwachungsprüfung von horizontalen Längenmessgeräten. Die erforderlichen Arbeitsschritte für die jeweilige Prüfung sind in Form direkt anwendbarer Handlungs- und Arbeitsanweisungen beschrieben. Zusätzlich zur Kalibrierung erläutert die Richtlinie die Vorbereitungsarbeiten an der Kalibriereinrichtung sowie an den Prüfobjekten.
Die Richtlinienreihe VDI/VDE/DGQ 2618 beschreibt Verfahren und Handlungsweisen für die Überwachung und Prüfung von Messmitteln für geometrische Größen. Die Prüfanweisungen schaffen eine Basis zur Beurteilung neuer und gebrauchter Messmittel.
Ebenfalls neu erschienen sind Blatt 5.1 und Blatt 5.2 der Richtlinienreihe VDI/VDE/DGQ 2618. Blatt 5.1 beschreibt Verfahren für die Bauart-/Typprüfung, Erst-/Eingangsprüfung sowie Überwachungsprüfung von Flachlinealen; Blatt 5.2 dagegen die Prüfanweisung für Haarlineale. vdi.de
Niedrigwasser am Rhein setzt Chemieproduktion unter Druck
Der niedrige Rheinpegel beeinträchtigt die Versorgung von Chemiestandorten mit Rohstoffen und Vorprodukten. Erste Produktionsanlagen waren zeitweise betroffen. Für die Prozessindustrie rücken damit neben alternativen Transportwegen auch Frühwarnsysteme und eine widerstandsfähige Produktionslogistik in den Fokus.






