Ismaning | Der Anbieter für embedded und mobile Software Wind River® stellt die neueste Version von Wind River Test Management vor. Mit diesem vollständig automatisierten Framework zur Optimierung von Softwaretests können Kunden kritische Bereiche von Production Code identifizieren, QA-Aktivitäten (Quality Assurance) priorisieren und Engineering Ressourcen optimieren. Diese neue Version verfügt auch über Funktionen zum Testen von Android Software sowie für optimierte Security-Tests.
Das Framework verfügt über zusätzliche Software zur Rationalisierung und Automatisierung des Testprozesses für Geräte mit dem Android Betriebssystem. Mit Wind River Test Management können Betreiber, Gerätehersteller, ISVs (Independent Software Vendors) und Siliziumhersteller, die Android-Geräte testen müssen, Herstellerangaben zufolge Zeit und Kosten zur Entwicklung ihrer Produkte reduzieren, die Softwarequalität und Stabilität optimieren und die Konformität zur Android Compatibility Test Suite sicherstellen.
Mit optimiertem “Testing for Security” enthält das Framework ein internes “Fuzz Testing Package”, das zahlreiche Netzwerkprotokolle unterstützt. Dieses Package ermöglicht Testern die Einbindung von Security Testing in ihre normale QA-Routine ohne Spezial-Hardware oder Domain Expertise. Zudem bietet das System verbesserte Usability- und Manageability-Fähigkeiten mit vereinfachter Anwenderschnittstelle und engerer Einbindung in das Development Lifecycle Ökosystem.
Die neueste Version des Wind River UX Test Development Kit ist ebenfalls ab sofort verfügbar. Sie ermöglicht einfaches Testing mit “Patchless Execution” und zusätzlichen Support für Android 4.1 Jelly Bean. Das Kit ermöglicht die Realisierung wiederverwendbarer, automatisierter Testskripts (Change-resistant) für Android Geräte. Die automatisierte Ausführung dieser Real-World Tests soll insbesondere den manuellen Testaufwand einsparen. Die mit diesem Kit erstellten Testskripts sind komplett gemanaged und werden automatisch mit Wind River Test Management ausgeführt.
Safety: Neue VDI-Richtlinie reduziert Komplexität
Die Anforderungen an funktionale Sicherheit in der Prozessindustrie gelten als komplex, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Mit der VDI/VDE 2180 Blatt 5 E liegt nun laut VDI ein Ansatz vor, der genau diese Hürde senkt. Die Richtlinie beschreibt ein kompaktes, leicht nachvollziehbares Vorgehen, das Unternehmen bei der Einhaltung von Störfall-, Betriebs- und Anlagenvorschriften unterstützt.






