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Neue Infrarotkamera für die CO2-Gasvisualisierung

Frankfurt am Main | FLIR Systems bringt mit der GF343 erstmals eine Wärmebildkamera zur optischen Gasvisualisiung von Kohlendioxid (CO2) auf den Markt. Sie zeigt Gaslecks schnell, einfach und aus sicherer Entfernung – unabhängig davon, ob es sich bei den CO2-Emissionen um Nebenprodukte eines Produktionsprozesses handelt oder um ein Tracer-Gas, das für die Lecksuche in großen […]

von | 04.11.20

Frankfurt am Main | FLIR Systems bringt mit der GF343 erstmals eine Wärmebildkamera zur optischen Gasvisualisiung von Kohlendioxid (CO2) auf den Markt. Sie zeigt Gaslecks schnell, einfach und aus sicherer Entfernung – unabhängig davon, ob es sich bei den CO2-Emissionen um Nebenprodukte eines Produktionsprozesses handelt oder um ein Tracer-Gas, das für die Lecksuche in großen geschlossenen Anlagen (Stromgeneratoren) oder auch an kleinen geometrisch komplizierten Gebilden (z.B. Wärmetauschern) angewendet wird. Eine schnelle und genaue Erfassung von CO2-Leckagen bildet die Grundlage eines sicheren, effizienten und profitablen Produktionsablaufs.
FLIR-GF343 Die Infrarotkamera sieht Wechselobjektive mit 24°, 14,5° und 6° vor. Bild: Flir Systems.
Dank der problemlosen Inspektionen während des laufenden Betriebs verhindert die zuverlässige, berührungslose CO2-Visualisiung ungeplante Kraftwerks-Ausfälle. So trägt die Kamera auch zum sicheren Betrieb auf dem Weg in eine umweltfreundlichere Zukunft mit klimaneutralen Kohlendioxid-Abscheidungs- und Speicherungstechnologien bei. Dank ihres gekühlten Indium-Antimonid-Detektors (InSb) bietet die Kamera FLIR GF343 eine hohe Empfindlichkeit, eine Wärmebild-Auflösung von 320x240 Pixeln und optimierte Erfassung von CO2-Gaslecks in Echtzeit. Die optische Visualisiung von Gasen mit einer Wärmebildkamera der GF-Serie bietet gegenüber herkömmlichen Schnüffelgeräten (sogenannten TVAs oder "Sniffern") folgende Vorteile. Mit einer FLIR GF343 lässt sich ein wesentlich größerer Bereich viel schneller scannen. Außerdem können Sektoren aus einer sicheren Distanz untersucht werden, die nur schwer mit Kontaktmessgeräten zu erreichen sind. Die unsichtbaren Gasleckwolken erscheinen als bewegte Rauchfahnen im Sucher der Kamera oder auf dem LC-Display – der Anwender sieht so flüchtige Gasemissionen sofort. Sobald ein Leck aus sicherer Entfernung gefunden wird, kann ein Schnüffelgerät/TVA zum Einsatz kommen, um die genaue Konzentration zu quantifizieren. Die Kamera kann aufgrund ihrer optimierten Ergonomie mit einem Gewicht von 2,4 Kilogramm in der Hand geführt werden. Die eingebaute Digitalkamera sowie das integrierte GPS vereinfachen die Erstellung von Berichten.  

Frankfurt am Main | FLIR Systems bringt mit der GF343 erstmals eine Wärmebildkamera zur optischen Gasvisualisiung von Kohlendioxid (CO2) auf den Markt.
Sie zeigt Gaslecks schnell, einfach und aus sicherer Entfernung – unabhängig davon, ob es sich bei den CO2-Emissionen um Nebenprodukte eines Produktionsprozesses handelt oder um ein Tracer-Gas, das für die Lecksuche in großen geschlossenen Anlagen (Stromgeneratoren) oder auch an kleinen geometrisch komplizierten Gebilden (z.B. Wärmetauschern) angewendet wird. Eine schnelle und genaue Erfassung von CO2-Leckagen bildet die Grundlage eines sicheren, effizienten und profitablen Produktionsablaufs.

FLIR-GF343 Die Infrarotkamera sieht Wechselobjektive mit 24°, 14,5° und 6° vor. Bild: Flir Systems.

Dank der problemlosen Inspektionen während des laufenden Betriebs verhindert die zuverlässige, berührungslose CO2-Visualisiung ungeplante Kraftwerks-Ausfälle. So trägt die Kamera auch zum sicheren Betrieb auf dem Weg in eine umweltfreundlichere Zukunft mit klimaneutralen Kohlendioxid-Abscheidungs- und Speicherungstechnologien bei. Dank ihres gekühlten Indium-Antimonid-Detektors (InSb) bietet die Kamera FLIR GF343 eine hohe Empfindlichkeit, eine Wärmebild-Auflösung von 320×240 Pixeln und optimierte Erfassung von CO2-Gaslecks in Echtzeit.
Die optische Visualisiung von Gasen mit einer Wärmebildkamera der GF-Serie bietet gegenüber herkömmlichen Schnüffelgeräten (sogenannten TVAs oder „Sniffern“) folgende Vorteile. Mit einer FLIR GF343 lässt sich ein wesentlich größerer Bereich viel schneller scannen. Außerdem können Sektoren aus einer sicheren Distanz untersucht werden, die nur schwer mit Kontaktmessgeräten zu erreichen sind. Die unsichtbaren Gasleckwolken erscheinen als bewegte Rauchfahnen im Sucher der Kamera oder auf dem LC-Display – der Anwender sieht so flüchtige Gasemissionen sofort. Sobald ein Leck aus sicherer Entfernung gefunden wird, kann ein Schnüffelgerät/TVA zum Einsatz kommen, um die genaue Konzentration zu quantifizieren. Die Kamera kann aufgrund ihrer optimierten Ergonomie mit einem Gewicht von 2,4 Kilogramm in der Hand geführt werden. Die eingebaute Digitalkamera sowie das integrierte GPS vereinfachen die Erstellung von Berichten.
 

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