Das neue Druckmessgerät S4600 ST kann zur Messung von Unter-, Über-, Differenz- und relativen Drücken gasförmiger, nicht aggressiver Medien in nicht explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden.
Das ergonomisch geformte Handmessgerät verfügt über ein Schutzgehäuse mit rückseitigem Magneten, wodurch freihändiges Arbeiten möglich ist. Ein großes TFT-Display sorgt für eine Darstellung von vier Messwerten.
Zwei einstellbare Messwertanzeige-Geschwindigkeiten eignen sich für schnelle Messprozesse (z. B. Ventilschaltpunkt-Erfassung usw.). Die Messergebnisse können in neun unterschiedlichen Einheiten (mbar, Pa, hPa, kPa, mmWS, mmHg, inWC, psi, bar) angezeigt werden. Vor dem Messgang können Min.-/Max.-Werte eingestellt werden, bei deren Erreichen ein optischer oder akustischer Alarm erfolgt. Das Druckmessgerät der Serie S4600 ST enthält standardmäßig einen Absolutdrucksensor für die barometrische Druckmessung und ist in sechs (Differenz)Druck-Messbereichen (±20/ ±150/ ±1000/ ± 5000/ ±8000/ ±18000 mbar) erhältlich.
KI: Qualifizierung und Re-Skilling laut VDI-Studie entscheidend
Deutschland steht vor einer strukturellen Paradoxie: Während in einzelnen Industriezweigen Stellen abgebaut werden, fehlen in anderen Bereichen Ingenieurinnen und Ingenieure. Technologische Sprünge – insbesondere getrieben durch Künstliche Intelligenz – verändern Kompetenzprofile rasant. Gleichzeitig verschärfen demografischer Wandel und internationaler Wettbewerbsdruck den Fachkräftemangel. Eine aktuelle VDI-Studie zeigt, dass Qualifizierung und Re-Skilling in technischen Berufen keine Randthemen sind, sondern ein Schlüssel, um Fachkräfte gezielt in neue Aufgaben zu bringen.






