Das neue Druckmessgerät S4600 ST kann zur Messung von Unter-, Über-, Differenz- und relativen Drücken gasförmiger, nicht aggressiver Medien in nicht explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden.
Das ergonomisch geformte Handmessgerät verfügt über ein Schutzgehäuse mit rückseitigem Magneten, wodurch freihändiges Arbeiten möglich ist. Ein großes TFT-Display sorgt für eine Darstellung von vier Messwerten.
Zwei einstellbare Messwertanzeige-Geschwindigkeiten eignen sich für schnelle Messprozesse (z. B. Ventilschaltpunkt-Erfassung usw.). Die Messergebnisse können in neun unterschiedlichen Einheiten (mbar, Pa, hPa, kPa, mmWS, mmHg, inWC, psi, bar) angezeigt werden. Vor dem Messgang können Min.-/Max.-Werte eingestellt werden, bei deren Erreichen ein optischer oder akustischer Alarm erfolgt. Das Druckmessgerät der Serie S4600 ST enthält standardmäßig einen Absolutdrucksensor für die barometrische Druckmessung und ist in sechs (Differenz)Druck-Messbereichen (±20/ ±150/ ±1000/ ± 5000/ ±8000/ ±18000 mbar) erhältlich.
Safety: Neue VDI-Richtlinie reduziert Komplexität
Die Anforderungen an funktionale Sicherheit in der Prozessindustrie gelten als komplex, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Mit der VDI/VDE 2180 Blatt 5 E liegt nun laut VDI ein Ansatz vor, der genau diese Hürde senkt. Die Richtlinie beschreibt ein kompaktes, leicht nachvollziehbares Vorgehen, das Unternehmen bei der Einhaltung von Störfall-, Betriebs- und Anlagenvorschriften unterstützt.






