Berlin | Die neunte VDI-Tagung „Fahrzeugsicherheit“ am 20. und 21. November 2013 in Berlin betrachtet die Notwendigkeit passiver Sicherheit im Verhältnis zur aktiven Unfallvermeidung. Welchen Beitrag technische Systeme zur Vermeidung von Unfällen leisten können wird Thema der Konferenz sein.
Wie technische Systeme dabei helfen können, Unfälle zu vermeiden, wird bei einer VDI-Tagung am 20. und 21. November 2013 in Berlin diskutiert. (Bild: VDI Wissensforum)Tagungsleiter sind Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg von Daimler und Prof. Dr. rer. nat. Volker Schindler von der TU Berlin.
Verschärfte existierende und neu implementierte Ratingverfahren steigern die Anforderungen an die passive Sicherheit. Gleichzeitig arbeiten Fachleute an neuen Möglichkeiten und Systemen, um Unfälle aktiv zu vermeiden. Ein Schwerpunktthema der Tagung ist, unfallvermeidende und folgenmindernde Techniken im Zusammenhang zu betrachten. Dieser integrale Ansatz ist erforderlich, um Ressourcen zu schonen und Fahrzeugkosten zu begrenzen. Beiträge kommen zum Beispiel von BMW, Daimler, IAV, der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) sowie dem ADAC.
Die Anmeldung zur Veranstaltung und das Programm gibt es online unter www.vdi.de/fahrzeugsicherheit. vdi.de






