München | Das Geschäftsklima deutscher Unternehmen ist negativ beeinflusst von der Krim-Krise, das zeigt eine Erhebung des Ifo-Instituts. Der Ifo-Index für die gewerbliche Wirtschaft ist im März auf 110,7 Punkte gesunken, von 111,3 im Vormonat. Das Institut sieht einen Zusammenhang zwischen den Erwartungen der Chefetagen für den weiteren Geschäftsverlauf auf der einen und den Ereignissen auf der Krim auf der anderen Seite.
Im Verarbeitenden Gewerbe hat der Geschäftsklimaindex etwas nachgegeben. Die Bewertung der aktuellen Geschäftslage ist erneut deutlich gestiegen und lag zuletzt im Frühjahr 2012 so hoch. Jedoch haben sich die Erwartungen für die kommenden Monate sichtlich eingetrübt. Die Exportaussichten bleiben indessen mehrheitlich optimistisch.
Im Großhandel ist der Geschäftsklimaindex gesunken. Die Großhändler waren etwas weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften. Auch der Ausblick auf die kommenden Monate ist etwas weniger positiv ausgefallen. cesifo-group.de
NAMUR-Hauptsitzung 2026: Das Programm steht fest
Die Agenda für die NAMUR-Hauptsitzung am 5. und 6. November 2026 steht. Im Mittelpunkt stehen digitale Geschäftsmodelle, KI in der Prozessindustrie, Cyber Resilience sowie die Weiterentwicklung von Automatisierung und Standards.







