São Paulo | Die brasilianische Justiz hat die Vermögen von Siemens und Alstom eingefroren, das berichtet das Handelsblatt. Grund dafür ist ein Verfahren um mögliche illegale Preisabsprachen beim U-Bahnbau in der Metropole São Paulo.
Die Behörden verdächtigen Siemens, sich bei der Ausschreibung des Metrobaus in den Jahren 1999 bis 2009 mit dem französischen Unternehmen Alstom, CAF aus Spanien, Bombardier aus Kanada und Mitsui aus Japan abgesprochen zu haben. Die brasilianische Justiz habe umgerechnet 19 Millionen Euro eingefroren. handelsblatt.com
Niedrigwasser am Rhein setzt Chemieproduktion unter Druck
Der niedrige Rheinpegel beeinträchtigt die Versorgung von Chemiestandorten mit Rohstoffen und Vorprodukten. Erste Produktionsanlagen waren zeitweise betroffen. Für die Prozessindustrie rücken damit neben alternativen Transportwegen auch Frühwarnsysteme und eine widerstandsfähige Produktionslogistik in den Fokus.






