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Ipertronik bietet CAN-Messmodul zur Temperaturmessung mit Pt100

Baden-Baden | Mit dem M-RTD2 erweitert Ipertronik seine CAN-Messmodule der M-Serie um ein Modul zur Temperaturmessung über Platinelemente. Das M-RTD2 verfügt über eine spezielle Befestigungsmechanik zur werkzeuglosen Kombination der Module untereinander. Bild: Ipertronik. Das M-RTD2 verfügt über vier galvanisch getrennte Messeingänge, die über Pt100-Sensoren in 4-Leiter-Technik einen Temperaturmessbereich von –50 °C bis +450 °C abdecken. […]

von | 04.11.20

Baden-Baden | Mit dem M-RTD2 erweitert Ipertronik seine CAN-Messmodule der M-Serie um ein Modul zur Temperaturmessung über Platinelemente.
Das M-RTD2 verfügt über eine spezielle Befestigungsmechanik zur werkzeuglosen Kombination der Module untereinander. Bild: Ipertronik.
Das M-RTD2 verfügt über vier galvanisch getrennte Messeingänge, die über Pt100-Sensoren in 4-Leiter-Technik einen Temperaturmessbereich von –50 °C bis +450 °C abdecken. Jeder Kanal kann separat aktiviert und skaliert werden. Die Kanalabtastrate ist einstellbar von einem Messwert pro Minute bis 100 Hz. Der Messbereich wird mit einem 16-Bit-Analog/Digital-Wandler digitalisiert. Da die Pt-Sensorkennlinie nur über einen Teilbereich exakt proportional ist, wird der gesamte Messbereich über eine interne Polynomberechnung linearisiert. Als Hardwarefilter ist ein Butterworth-Filter 8. Ordnung mit 150 Hz integriert. Die Genauigkeit bei 25°C beträgt ±0,10 °C. Das Messmodul verfügt über vier getrennte Konstantstromausgänge (Pt-Sensor) sowie über einen galvanisch getrennten CAN-Ausgang 2.0B. Die Datenausgabe erfolgt über den CAN-Bus nach ISO 11898-2 mit bis zu 1 MBit/s. Alle Einstellungen der Messkonfiguration lassen sich bequem über die Messdaten-Erfassungssoftware IPEmotion vornehmen. M-RTD2 ist für den anspruchsvollen Einsatz in mobilen Messtechnikanwendungen in Kraftfahrzeugen konzipiert und kann direkt im Motorraum eingesetzt werden. Das IP65-konforme Modul ist im neuen Gehäusedesign der M2-Serie mit reduzierten Abmessungen von 102 mm x 43 mm x 55 mm (B x H x T) ausgeführt. Es arbeitet im Temperaturbereich von –40 °C bis +125 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von  5 % bis 95 %. Die Spannungsversorgung erfolgt über das 12-VDC- oder 24-VDC-Bordnetz und ist vollständig galvanisch getrennt zur Messelektronik. Fällt die Spannung unter sechs Volt, wird das Modul abgeschaltet. Die Leistungsaufnahme liegt bei typisch 2,5 Watt beziehungsweise bei maximal 3,0 W, wenn an allen Eingängen Pt100-Sensoren angeschlossen sind. Das M-RTD2 verfügt über eine spezielle Befestigungsmechanik zur werkzeuglosen Kombination der Module untereinander.

Baden-Baden | Mit dem M-RTD2 erweitert Ipertronik seine CAN-Messmodule der M-Serie um ein Modul zur Temperaturmessung über Platinelemente.

Das M-RTD2 verfügt über eine spezielle Befestigungsmechanik zur werkzeuglosen Kombination der Module untereinander. Bild: Ipertronik.

Das M-RTD2 verfügt über vier galvanisch getrennte Messeingänge, die über Pt100-Sensoren in 4-Leiter-Technik einen Temperaturmessbereich von –50 °C bis +450 °C abdecken. Jeder Kanal kann separat aktiviert und skaliert werden. Die Kanalabtastrate ist einstellbar von einem Messwert pro Minute bis 100 Hz. Der Messbereich wird mit einem 16-Bit-Analog/Digital-Wandler digitalisiert.
Da die Pt-Sensorkennlinie nur über einen Teilbereich exakt proportional ist, wird der gesamte Messbereich über eine interne Polynomberechnung linearisiert. Als Hardwarefilter ist ein Butterworth-Filter 8. Ordnung mit 150 Hz integriert. Die Genauigkeit bei 25°C beträgt ±0,10 °C. Das Messmodul verfügt über vier getrennte Konstantstromausgänge (Pt-Sensor) sowie über einen galvanisch getrennten CAN-Ausgang 2.0B. Die Datenausgabe erfolgt über den CAN-Bus nach ISO 11898-2 mit bis zu 1 MBit/s. Alle Einstellungen der Messkonfiguration lassen sich bequem über die Messdaten-Erfassungssoftware IPEmotion vornehmen.
M-RTD2 ist für den anspruchsvollen Einsatz in mobilen Messtechnikanwendungen in Kraftfahrzeugen konzipiert und kann direkt im Motorraum eingesetzt werden. Das IP65-konforme Modul ist im neuen Gehäusedesign der M2-Serie mit reduzierten Abmessungen von 102 mm x 43 mm x 55 mm (B x H x T) ausgeführt. Es arbeitet im Temperaturbereich von –40 °C bis +125 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von  5 % bis 95 %. Die Spannungsversorgung erfolgt über das 12-VDC- oder 24-VDC-Bordnetz und ist vollständig galvanisch getrennt zur Messelektronik. Fällt die Spannung unter sechs Volt, wird das Modul abgeschaltet. Die Leistungsaufnahme liegt bei typisch 2,5 Watt beziehungsweise bei maximal 3,0 W, wenn an allen Eingängen Pt100-Sensoren angeschlossen sind. Das M-RTD2 verfügt über eine spezielle Befestigungsmechanik zur werkzeuglosen Kombination der Module untereinander.

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