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Ideenwettbewerb prämiert Chemnitzer Forschungsfabrik

Chemnitz | Die „E3-Forschungsfabrik Ressourceneffiziente Produktion“ des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gehört zu den Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2013/14“. „Ausgezeichneter Ort“: In der E3-Forschungsfabrik (im Bild blau hervorgehoben) erproben Wissenschaftler neue Produktionsmethoden unter realen Bedingungen. Bild: Fraunhofer IWU Der Wettbewerb stand 2013 ganz im Zeichen des urbanen […]

von | 04.11.20

Chemnitz | Die „E3-Forschungsfabrik Ressourceneffiziente Produktion“ des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gehört zu den Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2013/14“.
„Ausgezeichneter Ort“: In der E3-Forschungsfabrik (im Bild blau hervorgehoben) erproben Wissenschaftler neue Produktionsmethoden unter realen Bedingungen. Bild: Fraunhofer IWU „Ausgezeichneter Ort“: In der E3-Forschungsfabrik (im Bild blau hervorgehoben) erproben Wissenschaftler neue Produktionsmethoden unter realen Bedingungen. Bild: Fraunhofer IWU
Der Wettbewerb stand 2013 ganz im Zeichen des urbanen Zusammenlebens: Unter dem Motto „Ideen finden Stadt“ konkurrierten etwa 1 000 Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Vereine um die Auszeichnung. Am Chemnitzer IWU liegt der Fokus auf der Frage, wie in Zukunft ressourcen- und energieeffizient produziert werden kann. „Mit dem E3-Ansatz greifen wir wichtige Fragestellungen der Produktion von morgen auf“, sagt Dr. Welf-Guntram Drossel, kommissarischer Institutsleiter des Fraunhofer IWU. „Jedes ‚E‘ steht hierbei für eine Vision, an deren Verwirklichung wir bereits heute aktiv forschen.“ Neben der Energie- und Ressourceneinsparung in der Produktion durch Entwicklung neuer Maschinen und Technologien gehören hierzu besonders die Idee einer energieautarken Fabrik sowie die neue Art, den Menschen in die Fertigung einzubinden. Wie könnte die Fabrik der Zukunft aussehen? Welche Maschinen werden dafür benötigt und welche Rolle spielt der Mensch in der automatisierten Produktion? In der E3-Forschungsfabrik können die Chemnitzer Wissenschaftler an der Entwicklung von Lösungen arbeiten und diese unter realen Bedingungen erproben. Die Inbetriebnahme ist für Frühjahr 2014 geplant. iwu.fraunhofer.de land-der-ideen.de

Chemnitz | Die „E3-Forschungsfabrik Ressourceneffiziente Produktion“ des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gehört zu den Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2013/14“.

„Ausgezeichneter Ort“: In der E3-Forschungsfabrik (im Bild blau hervorgehoben) erproben Wissenschaftler neue Produktionsmethoden unter realen Bedingungen. Bild: Fraunhofer IWU „Ausgezeichneter Ort“: In der E3-Forschungsfabrik (im Bild blau hervorgehoben) erproben Wissenschaftler neue Produktionsmethoden unter realen Bedingungen. Bild: Fraunhofer IWU

Der Wettbewerb stand 2013 ganz im Zeichen des urbanen Zusammenlebens: Unter dem Motto „Ideen finden Stadt“ konkurrierten etwa 1 000 Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Vereine um die Auszeichnung. Am Chemnitzer IWU liegt der Fokus auf der Frage, wie in Zukunft ressourcen- und energieeffizient produziert werden kann.
„Mit dem E3-Ansatz greifen wir wichtige Fragestellungen der Produktion von morgen auf“, sagt Dr. Welf-Guntram Drossel, kommissarischer Institutsleiter des Fraunhofer IWU. „Jedes ‚E‘ steht hierbei für eine Vision, an deren Verwirklichung wir bereits heute aktiv forschen.“ Neben der Energie- und Ressourceneinsparung in der Produktion durch Entwicklung neuer Maschinen und Technologien gehören hierzu besonders die Idee einer energieautarken Fabrik sowie die neue Art, den Menschen in die Fertigung einzubinden.
Wie könnte die Fabrik der Zukunft aussehen? Welche Maschinen werden dafür benötigt und welche Rolle spielt der Mensch in der automatisierten Produktion? In der E3-Forschungsfabrik können die Chemnitzer Wissenschaftler an der Entwicklung von Lösungen arbeiten und diese unter realen Bedingungen erproben. Die Inbetriebnahme ist für Frühjahr 2014 geplant. iwu.fraunhofer.de land-der-ideen.de

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