Kolbermoor | Das System iBlade ermöglicht es, DXF-Konturen im Chip zu speichern. Die Maschinen erkennen über die iBlade Reader die Geometrien, stellen sich darauf ein und verarbeiten diese vollautomatisch.Über Schnittstellenanbindungen via Profibus, Profinet, USB, RS232 oder Bluetooth kann das System an gängige Maschinensteuerungen oder an jeden herkömmlichen Computer angebunden werden. Die gespeicherten Werkzeugparameter und -konturen (DXF) können direkt von der Maschine gelesen und verarbeitet werden. Aufgaben wie Kollisionsüberwachung und die Erstellung der Korrekturbahn für Erodier- und Schleifprozesse sind somit vollautomatisiert möglich.
Das iBlade-System verbindet Datenmanagement und Maschinen-Automatisation in einem Chip und kann herstellerunabhängig für jedes Werkzeug eingesetzt werden. Laut Hersteller erlaubt das Tool die lückenlose Dokumentation der Standzeit- und Reparaturdaten über den gesamten Lebenszyklus eines Werkzeugs. iblade.eu/de
MTP: NAMUR veröffentlicht aktualisierte NE 200 zur Integration
Die neue Auflage der NE 200 „Hybrid BATCH – MTP Integration in bestehende Batch-Systeme“ beschreibt systematisch, wie Process Equipment Assemblies (PEAs) mit MTP-Schnittstelle in klassische ISA-88-konforme Batchsysteme integriert werden können. Das Dokument richtet sich an Anlagenbetreiber, Batchsystem-Hersteller und Systemintegratoren und definiert, welche Engineering- und Laufzeitanforderungen auf Seiten des Batchsystems erfüllt sein müssen, ohne Eingriffe in die PEA selbst.






