Kolbermoor | Das System iBlade ermöglicht es, DXF-Konturen im Chip zu speichern. Die Maschinen erkennen über die iBlade Reader die Geometrien, stellen sich darauf ein und verarbeiten diese vollautomatisch.Über Schnittstellenanbindungen via Profibus, Profinet, USB, RS232 oder Bluetooth kann das System an gängige Maschinensteuerungen oder an jeden herkömmlichen Computer angebunden werden. Die gespeicherten Werkzeugparameter und -konturen (DXF) können direkt von der Maschine gelesen und verarbeitet werden. Aufgaben wie Kollisionsüberwachung und die Erstellung der Korrekturbahn für Erodier- und Schleifprozesse sind somit vollautomatisiert möglich.
Das iBlade-System verbindet Datenmanagement und Maschinen-Automatisation in einem Chip und kann herstellerunabhängig für jedes Werkzeug eingesetzt werden. Laut Hersteller erlaubt das Tool die lückenlose Dokumentation der Standzeit- und Reparaturdaten über den gesamten Lebenszyklus eines Werkzeugs. iblade.eu/de
Niedrigwasser am Rhein setzt Chemieproduktion unter Druck
Der niedrige Rheinpegel beeinträchtigt die Versorgung von Chemiestandorten mit Rohstoffen und Vorprodukten. Erste Produktionsanlagen waren zeitweise betroffen. Für die Prozessindustrie rücken damit neben alternativen Transportwegen auch Frühwarnsysteme und eine widerstandsfähige Produktionslogistik in den Fokus.






