Potsdam | Mit einem Kleinbus wird das Hasso-Plattner-Institut (HPI) künftig Schulen besuchen, um Jugendliche für Informatik zu begeistern. Mit dem „Mobilen Campus“ sollen Wissenschaftler und Studenten zu Informationsveranstaltungen an Schulen fahren. Studenten des HPI sollen Oberstufen-Schüler ansprechen, die ihren Schwerpunkt in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik haben und die allgemeine Hochschulreife anstreben.
„Wir wollen künftig auch dorthin gehen, wo Schüler und Lehrer täglich sind, um sie in vertrauter Umgebung über den praxisnahen Uni-Studiengang IT-Systems Engineering und die guten Jobchancen in der Informationstechnologie zu informieren“, sagt HPI-Leiter Prof. Christoph Meinel.
Gesteuert wird der neue Wagen vor allem von Studenten, die sich Schüler und Lehrer für eine Informatik-Studienberatung an die Schule bestellen können. Weitere Informationen zum Programm des mobilen Campus und zur Anmeldung gibt es unter www.hpi.uni-potsdam.de.
Das von SAP-Gründer Hasso Plattner privat finanzierte Potsdamer Uni-Institut bietet laut seinem Direktor eine „ausgezeichnete Alternative zum normalen Informatik-Studium an einer der großen Universitäten“. Studiengebühren erhebt das HPI nicht.
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