Die neuen Hochfrequenz-RFID-Schreib-/Leseköpfe (HF-SLK) von Contrinex mit IO-Link-Schnittstelle V 1.1 wurden speziell für die leichte und kostengünstige Integration in bestehende Steuerungssysteme entwickelt.
Die neuen HF-SLK mit IO-Link sind eine konsequente Erweiterung des Contrinex HF-Systems ganz im Sinn von Industrie 4.0. Dieses äußerst flexible System zeichnet sich durch seine einfache Integration und leistungsstarken Komponenten aus. Dazu zählen beispielsweise die Transponder mit neuer erweiterter Speicherkapazität für Ultrahochtemperatur-Einsätze. Die RFID-Hochfrequenztechnologie (13,56 MHz) von Contrinex ist ISO/IEC 15693 kompatibel.
Die nicht bündig einbaubaren HF-SLK sind in den Größen M18 (Schreib-/Leseabstand max. 42 mm) und M30 (Schreib-/Leseabstand max. 60 mm) mit Kabelanschluss erhältlich. Sie können wahlweise als IO-Link-Gerät oder im Standard-I/O-Modus (SIO) mit bedingt binären Ausgängen betrieben werden. Damit bieten sie dem Anwender die Wahl zwischen zwei Betriebsarten. Im Modus der eigenständigen SIO aktiviert der bedingte Ausgangsschalter entweder die Tag-Erkennung oder den Datenblock-Vergleich.
Durch die beiden Betriebsweisen und ihre vereinfachte Plug-and-Play-Installation reduzieren die HF-SLK kostspielige Installationen typischerweise in den Logistik-, Maschinenbau- und Automobilbranchen.
Grünes Licht für Industriestrompreis aus Brüssel
Die EU-Kommission hat den deutschen Industriestrompreis genehmigt und damit den beihilferechtlichen Rahmen für Entlastungen stromintensiver Unternehmen geschaffen. Das Fördervolumen beträgt 3,8 Milliarden Euro, die Regelung gilt für den Zeitraum von 2026 bis 2028. Ziel ist es, besonders energieintensive Branchen im internationalen Wettbewerb zu stabilisieren und Produktionsverlagerungen zu vermeiden. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisierte die Entlastung als zu gering.






