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HIMA: Neues Sicherheitsprotokoll HIPRO-S V2 zur ACHEMA 2015

Brühl | Mit HIPRO-S V2 entwickelt HIMA Paul Hildebrandt GmbH ein nach eigenen Angaben weltweit einmaliges Sicherheitsprotokoll, um bestehende Anlagen effizient zu Neusystemen zu migrieren. Das neue Sicherheitsprotokoll HIPRO-S V2 ermöglicht Ethernet basierte, sicherheitsgerichtete, Kommunikation (SIL3) zwischen den drei HIMA-Produktfamilien HIMatrix, HIMax und HIQuad. Bild: HIMA Die Anlage der Zukunft ist digital vernetzt – umso […]

von | 04.11.20

Brühl | Mit HIPRO-S V2 entwickelt HIMA Paul Hildebrandt GmbH ein nach eigenen Angaben weltweit einmaliges Sicherheitsprotokoll, um bestehende Anlagen effizient zu Neusystemen zu migrieren.
Das neue Sicherheitsprotokoll HIPRO-S V2 ermöglicht Ethernet basierte, sicherheitsgerichtete, Kommunikation (SIL3) zwischen den drei HIMA-Produktfamilien HIMatrix, HIMax und HIQuad. Bild: HIMA Das neue Sicherheitsprotokoll HIPRO-S V2 ermöglicht Ethernet basierte, sicherheitsgerichtete, Kommunikation (SIL3) zwischen den drei HIMA-Produktfamilien HIMatrix, HIMax und HIQuad. Bild: HIMA
Die Anlage der Zukunft ist digital vernetzt – umso wichtiger wird es sein, dass Systeme und Komponenten sicher miteinander kommunizieren können. Doch wie lassen sich bestehende Anlagen zu Neusystemen migrieren? HIMA stellt auf der diesjährigen ACHEMA in Frankfurt, der Weltleitmesse der Prozessindustrie, mit HIPRO-S V2 einen neuen Migrationspfad vor: Das neue Protokoll ermöglicht Ethernet basierte, sicherheitsgerichtete Kommunikation (SIL3) zwischen den drei Steuerungsfamilien HIMatrix, HIMax und HIQuad. Die Aktualisierung auf HIPRO-S V2 kann schrittweise erfolgen. Es wird keine neue Hardware oder Kommunikationsinfrastruktur für die Modernisierung oder Erweiterungen benötigt. Diese beschleunigte Inbetriebnahme stellt den schnellen Wiederanlauf der Anlage sicher und reduziert das Risiko von Verzögerungen. Durch die sichere, zuverlässige und schnelle Vernetzung durch HIPRO-S V2 können Anlagen sehr effizient betrieben werden. Zudem können Kunden sicher sein, dass HIMA die nötige Evolution im Zuge der Digitalisierung durch technischen Fortschritt unterstützt. HIMA zeigt klare Wege der Migration auf und beweist, dass heute schon zukunftssichere Anlagen geplant werden. HIPRO-S V2 benötigt kein gesondertes Zertifikat, sondern ist als Bestandteil der Systeme HIQuad, HIMax und HIMatrix mit deren Zertifikat abgedeckt. Bricht eine Verbindung ab, so wird sie automatisch – für höchste Anlagenverfügbarkeit – wieder aufgebaut. HIPRO-S V2 ist zudem universell einsetzbar. Es verwendet wie safeethernet UDP-Pakete. Diese können über Standard-Ethernet-Infrastrukturkomponenten (COTS) wie Switches, Firewalls, WLANs oder Ex-Zonen taugliche Geräte übertragen werden. Der Einsatz von bewährten industriellen Infrastrukturkomponenten ermöglicht wirtschaftliche und zuverlässige Lösungen. HIMA Sicherheitsprotokolle haben die Besonderheit, dass sie mit nicht sicheren Protokollen, zum Beispiel Modbus TCP oder der Anbindung via OPC, im gleichen Netzwerk betrieben werden können. Die Programmierung der Steuerungen kann ebenfalls über dieses Netzwerk erfolgen. Das wiederum spart Kosten bei der Erstellung und Pflege der Netzwerk-Infrastruktur.

Brühl | Mit HIPRO-S V2 entwickelt HIMA Paul Hildebrandt GmbH ein nach eigenen Angaben weltweit einmaliges Sicherheitsprotokoll, um bestehende Anlagen effizient zu Neusystemen zu migrieren.

Das neue Sicherheitsprotokoll HIPRO-S V2 ermöglicht Ethernet basierte, sicherheitsgerichtete, Kommunikation (SIL3) zwischen den drei HIMA-Produktfamilien HIMatrix, HIMax und HIQuad. Bild: HIMA Das neue Sicherheitsprotokoll HIPRO-S V2 ermöglicht Ethernet basierte, sicherheitsgerichtete, Kommunikation (SIL3) zwischen den drei HIMA-Produktfamilien HIMatrix, HIMax und HIQuad. Bild: HIMA

Die Anlage der Zukunft ist digital vernetzt – umso wichtiger wird es sein, dass Systeme und Komponenten sicher miteinander kommunizieren können. Doch wie lassen sich bestehende Anlagen zu Neusystemen migrieren? HIMA stellt auf der diesjährigen ACHEMA in Frankfurt, der Weltleitmesse der Prozessindustrie, mit HIPRO-S V2 einen neuen Migrationspfad vor: Das neue Protokoll ermöglicht Ethernet basierte, sicherheitsgerichtete Kommunikation (SIL3) zwischen den drei Steuerungsfamilien HIMatrix, HIMax und HIQuad.
Die Aktualisierung auf HIPRO-S V2 kann schrittweise erfolgen. Es wird keine neue Hardware oder Kommunikationsinfrastruktur für die Modernisierung oder Erweiterungen benötigt. Diese beschleunigte Inbetriebnahme stellt den schnellen Wiederanlauf der Anlage sicher und reduziert das Risiko von Verzögerungen. Durch die sichere, zuverlässige und schnelle Vernetzung durch HIPRO-S V2 können Anlagen sehr effizient betrieben werden. Zudem können Kunden sicher sein, dass HIMA die nötige Evolution im Zuge der Digitalisierung durch technischen Fortschritt unterstützt. HIMA zeigt klare Wege der Migration auf und beweist, dass heute schon zukunftssichere Anlagen geplant werden.
HIPRO-S V2 benötigt kein gesondertes Zertifikat, sondern ist als Bestandteil der Systeme HIQuad, HIMax und HIMatrix mit deren Zertifikat abgedeckt. Bricht eine Verbindung ab, so wird sie automatisch – für höchste Anlagenverfügbarkeit – wieder aufgebaut. HIPRO-S V2 ist zudem universell einsetzbar. Es verwendet wie safeethernet UDP-Pakete. Diese können über Standard-Ethernet-Infrastrukturkomponenten (COTS) wie Switches, Firewalls, WLANs oder Ex-Zonen taugliche Geräte übertragen werden. Der Einsatz von bewährten industriellen Infrastrukturkomponenten ermöglicht wirtschaftliche und zuverlässige Lösungen. HIMA Sicherheitsprotokolle haben die Besonderheit, dass sie mit nicht sicheren Protokollen, zum Beispiel Modbus TCP oder der Anbindung via OPC, im gleichen Netzwerk betrieben werden können. Die Programmierung der Steuerungen kann ebenfalls über dieses Netzwerk erfolgen. Das wiederum spart Kosten bei der Erstellung und Pflege der Netzwerk-Infrastruktur.

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