Generic filters
FS Logoi

Hans Turck verstorben

Mülheim | Hans Turck ist am 10. Juli im Alter von 91 Jahren verstorben. Nur knapp drei Monate nach dem Tod seines jüngeren Bruders Werner verliert die Turck-Gruppe damit den zweiten Unternehmensgründer und eine herausragende Persönlichkeit. Mitbegründer der Turck-Gruppe verstarb im Alter von 91 Jahren. Bild: Turck. Mit seiner Kontaktfreude und Offenheit, der ausgeprägten Vertriebsorientierung […]

von | 04.11.20

Mülheim | Hans Turck ist am 10. Juli im Alter von 91 Jahren verstorben. Nur knapp drei Monate nach dem Tod seines jüngeren Bruders Werner verliert die Turck-Gruppe damit den zweiten Unternehmensgründer und eine herausragende Persönlichkeit.
Turck1315_Hans-Turck_96_hochformat Mitbegründer der Turck-Gruppe verstarb im Alter von 91 Jahren. Bild: Turck.
Mit seiner Kontaktfreude und Offenheit, der ausgeprägten Vertriebsorientierung sowie der Fähigkeit, Kunden zu begeistern und internationale Märkte zu erschließen, ebnete Hans Turck schon früh den Weg zum weltweit erfolgreichen Unternehmen. Nach Abschluss seines Ingenieur-Studiums im Jahr 1950 sammelte Hans Turck zunächst zehn Jahre Vertriebserfahrung, bevor er sich mit einem Ingenieurbüro in Mülheim selbständig machte, aus dem später die Hans Turck GmbH & Co. KG hervorging. 1965 verkaufte er das erste eigene Produkt – einen Verstärkerbaustein, den sein Bruder Werner im sauerländischen Halver produzierte. Nach dem Rückzug aus der aktiven Geschäftsführung im Jahr 1998 genoss Hans Turck seinen Lebensabend gemeinsam mit seiner Frau Monika abwechselnd in Mülheim an der Ruhr und in seiner südafrikanischen Wahlheimat Kapstadt. Dabei hat er stets die Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe mit Interesse verfolgt. Mit Engagement widmete er sich in dieser Zeit auch seinem großen Hobby, der Ahnenforschung. In der Genealogie hat er sich große Verdienste erworben, unter anderem auch mit der Verkartung westfälischer Kirchenbücher.

Mülheim | Hans Turck ist am 10. Juli im Alter von 91 Jahren verstorben. Nur knapp drei Monate nach dem Tod seines jüngeren Bruders Werner verliert die Turck-Gruppe damit den zweiten Unternehmensgründer und eine herausragende Persönlichkeit.

Turck1315_Hans-Turck_96_hochformat Mitbegründer der Turck-Gruppe verstarb im Alter von 91 Jahren. Bild: Turck.

Mit seiner Kontaktfreude und Offenheit, der ausgeprägten Vertriebsorientierung sowie der Fähigkeit, Kunden zu begeistern und internationale Märkte zu erschließen, ebnete Hans Turck schon früh den Weg zum weltweit erfolgreichen Unternehmen. Nach Abschluss seines Ingenieur-Studiums im Jahr 1950 sammelte Hans Turck zunächst zehn Jahre Vertriebserfahrung, bevor er sich mit einem Ingenieurbüro in Mülheim selbständig machte, aus dem später die Hans Turck GmbH & Co. KG hervorging. 1965 verkaufte er das erste eigene Produkt – einen Verstärkerbaustein, den sein Bruder Werner im sauerländischen Halver produzierte.
Nach dem Rückzug aus der aktiven Geschäftsführung im Jahr 1998 genoss Hans Turck seinen Lebensabend gemeinsam mit seiner Frau Monika abwechselnd in Mülheim an der Ruhr und in seiner südafrikanischen Wahlheimat Kapstadt. Dabei hat er stets die Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe mit Interesse verfolgt. Mit Engagement widmete er sich in dieser Zeit auch seinem großen Hobby, der Ahnenforschung. In der Genealogie hat er sich große Verdienste erworben, unter anderem auch mit der Verkartung westfälischer Kirchenbücher.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Brennstoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Ransomware-Angriffe: Deutschland 2025 weltweit auf 3. Platz
Ransomware-Angriffe: Deutschland 2025 weltweit auf 3. Platz

Deutschland zählte 2025 mit 433 bestätigten Ransomware-Angriffen (laut beobachteten Leak-Seiten von Cyberkriminellen) zu den drei weltweit am stärksten betroffenen Ländern – nur die USA (4.893) und Kanada (520) verzeichnen noch mehr erfolgreiche Angriffe. Das geht aus dem neuen Cyber Risk Report 2026 von TrendAI™, dem Cybersecurity-Geschäftsbereich von Trend Micro, hervor.

mehr lesen
Kostenfreies Handbuch zeigt digitale Wege für die Kreislaufwirtschaft
Kostenfreies Handbuch zeigt digitale Wege für die Kreislaufwirtschaft

Mit dem „Handbuch Kreislauffähige Wertschöpfung – Schlüsselkonzepte, Technologien, Geschäftsmodelle und Rahmenbedingungen“ haben das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) eine praxisorientierte Publikation zur Umsetzung kreislauffähiger Wertschöpfung veröffentlicht. Die Druckausgabe ist am 10. Juli 2026 bei Springer Gabler erschienen, die digitale Version steht kostenfrei als Open-Access-Publikation zur Verfügung.

mehr lesen
Virtuelle Steuerungen: Fachbeitrag beleuchtet Entwicklung, Chancen und Herausforderungen
Virtuelle Steuerungen: Fachbeitrag beleuchtet Entwicklung, Chancen und Herausforderungen

Virtuelle Steuerungen (vSPS) gelten als ein weiterer Entwicklungsschritt in der industriellen Automatisierung. Ein Fachbeitrag von Prof. Dr.-Ing. René Simon (Hochschule Harz) zeichnet die Evolution von klassischen Hardware-SPS über Soft-SPS bis hin zu virtualisierten Steuerungsarchitekturen nach und beschreibt den aktuellen Stand der Technik sowie offene Fragestellungen für den industriellen Einsatz. Der peer-reviewte Hauptbeitrag aus dem atp magazin 6-7/2026 steht nun zum kostenfreien Download bereit.

mehr lesen

atp weekly

Der Newsletter der Branche

Ihr kostenfreier E-Mail-Newsletter für alle Belange der Automatiserung.

Sie möchten das atp magazin testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen das atp magazin kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03