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Größere Sparvorhaben bei EADS als gedacht

München | EADS will deutlich mehr Geld einsparen als bisher bekannt war, das berichtet das Handelsblatt. Eine Summe von 300 Millionen Euro werde bei weitem nicht reichen, zitiert das Blatt Vorstandsmitglied Bernhard Gerwert. Kostensenkungen sollen demnach zu 40 Prozent durch Personalabbau erreicht werden. Außerdem plane der Konzern, Rüstungs- und Raumfahrtsparten zusammenzulegen, so das Handelsblatt.

von | 04.11.20

München | EADS will deutlich mehr Geld einsparen als bisher bekannt war, das berichtet das Handelsblatt. Eine Summe von 300 Millionen Euro werde bei weitem nicht reichen, zitiert das Blatt Vorstandsmitglied Bernhard Gerwert. Kostensenkungen sollen demnach zu 40 Prozent durch Personalabbau erreicht werden. Außerdem plane der Konzern, Rüstungs- und Raumfahrtsparten zusammenzulegen, so das Handelsblatt.

München | EADS will deutlich mehr Geld einsparen als bisher bekannt war, das berichtet das Handelsblatt. Eine Summe von 300 Millionen Euro werde bei weitem nicht reichen, zitiert das Blatt Vorstandsmitglied Bernhard Gerwert.
Kostensenkungen sollen demnach zu 40 Prozent durch Personalabbau erreicht werden. Außerdem plane der Konzern, Rüstungs- und Raumfahrtsparten zusammenzulegen, so das Handelsblatt.

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