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Fraunhofer IPT kürt beste Unternehmen bei Technologiefrüherkennung

Aachen | Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat die fünf besten Unternehmen seines europäischen Benchmarkings in der Technologiefrüherkennung vorgestellt. Exzellente Technologiefrüherkennung: fünf Unternehmen erhielten die Auszeichnung „Successful Practice in der Technologiefrüherkennung“. (Bild: Fraunhofer IPT) Ziel des Projekts war es, besonders erfolgreiche Ansätze und Konzepte in der Technologiefrüherkennung führender europäischer Unternehmen zu identifizieren. Für ihre herausragenden […]

von | 04.11.20

Aachen | Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat die fünf besten Unternehmen seines europäischen Benchmarkings in der Technologiefrüherkennung vorgestellt.
Exzellente Technologiefrüherkennung: fünf Unternehmen erhielten die Auszeichnung „Successful Practice in der Technologiefrüherkennung“. (Bild: Fraunhofer IPT) Exzellente Technologiefrüherkennung: fünf Unternehmen erhielten die Auszeichnung „Successful Practice in der Technologiefrüherkennung“. (Bild: Fraunhofer IPT)
Ziel des Projekts war es, besonders erfolgreiche Ansätze und Konzepte in der Technologiefrüherkennung führender europäischer Unternehmen zu identifizieren. Für ihre herausragenden Leistungen zeichnete das Fraunhofer IPT die 3M Deutschland GmbH, die Endress+Hauser AG, Enel S.p.A., die Osram GmbH sowie die Wittenstein AG aus. Zum Projektbeginn im September 2013 erarbeitete das Fraunhofer IPT zunächst in Zusammenarbeit mit einem Konsortium bestehend aus Technologieexperten internationaler Unternehmen die aktuellen Herausforderungen in der Technologiefrüherkennung. Diese bildeten die Basis für eine schriftliche Befragung, an der sich 207 Führungskräfte ausgewählter europäischer Unternehmen beteiligten. Etwa 70 Prozent der Teilnehmer stammten dabei aus Deutschland, die übrigen Teilnehmer aus anderen europäischen Ländern. Im Vordergrund der Analyse standen der Prozess der Technologiefrüherkennung, ihre Organisation, Methoden, Tools, ihr Controlling, die Anbindung an die Strategie sowie die Bewertung von Technologien in frühen Phasen. Nach Interviews mit den aussichtsreichsten Kandidaten, zeichnete das Konsortium die fünf besten Unternehmen als „Successful Practice in der Technologiefrüherkennung“ aus. ipt.fraunhofer.de

Aachen | Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat die fünf besten Unternehmen seines europäischen Benchmarkings in der Technologiefrüherkennung vorgestellt.

Exzellente Technologiefrüherkennung: fünf Unternehmen erhielten die Auszeichnung „Successful Practice in der Technologiefrüherkennung“. (Bild: Fraunhofer IPT) Exzellente Technologiefrüherkennung: fünf Unternehmen erhielten die Auszeichnung „Successful Practice in der Technologiefrüherkennung“. (Bild: Fraunhofer IPT)

Ziel des Projekts war es, besonders erfolgreiche Ansätze und Konzepte in der Technologiefrüherkennung führender europäischer Unternehmen zu identifizieren. Für ihre herausragenden Leistungen zeichnete das Fraunhofer IPT die 3M Deutschland GmbH, die Endress+Hauser AG, Enel S.p.A., die Osram GmbH sowie die Wittenstein AG aus.
Zum Projektbeginn im September 2013 erarbeitete das Fraunhofer IPT zunächst in Zusammenarbeit mit einem Konsortium bestehend aus Technologieexperten internationaler Unternehmen die aktuellen Herausforderungen in der Technologiefrüherkennung. Diese bildeten die Basis für eine schriftliche Befragung, an der sich 207 Führungskräfte ausgewählter europäischer Unternehmen beteiligten. Etwa 70 Prozent der Teilnehmer stammten dabei aus Deutschland, die übrigen Teilnehmer aus anderen europäischen Ländern. Im Vordergrund der Analyse standen der Prozess der Technologiefrüherkennung, ihre Organisation, Methoden, Tools, ihr Controlling, die Anbindung an die Strategie sowie die Bewertung von Technologien in frühen Phasen.
Nach Interviews mit den aussichtsreichsten Kandidaten, zeichnete das Konsortium die fünf besten Unternehmen als „Successful Practice in der Technologiefrüherkennung“ aus. ipt.fraunhofer.de

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