Generic filters
FS Logoi

Forscher entwickeln Produktionssystem auf Rädern

Stuttgart | Das modulare Produktionssystem Cassa Mobile in einem 20′ ISO-Container ermöglicht die Fertigung dort, wo das Produkt benötigt wird. Die Anlage muss nur einmal beschafft werden und kann immer überall eingesetzt werden. Produktionssystem in einem Container: Mit dem Cassa Mobile lassen sich Produkte da fertigen, wo sie benötigt werden. (Bild: Fraunhofer IPA) Eine einfache […]

von | 04.11.20

Stuttgart | Das modulare Produktionssystem Cassa Mobile in einem 20' ISO-Container ermöglicht die Fertigung dort, wo das Produkt benötigt wird. Die Anlage muss nur einmal beschafft werden und kann immer überall eingesetzt werden.
Produktionssystem in einem Container: Mit dem Cassa Mobile lassen sich Produkte da fertigen, wo sie benötigt werden. (Bild: Fraunhofer IPA) Produktionssystem in einem Container: Mit dem Cassa Mobile lassen sich Produkte da fertigen, wo sie benötigt werden. (Bild: Fraunhofer IPA)
Eine einfache Konfiguration erlaubt die Fertigung von sehr unterschiedlichen, vor allem medizin-technischen, Produkten. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) koordiniert das von der EU geförderte Gemeinschaftsprojekt mit elf Partnern aus sechs europäischen Ländern. Es läuft über drei Jahre und hat ein Finanzvolumen von 5,6 Millionen Euro. Das Produktionssystem Cassa Mobile hat standardisierte Schnittstellen und erlaubt so den Austausch der Prozessmodule. Jedes Modul ist mit einer eigenen Steuerung ausgestattet, die eine automatische Konfiguration und Parametrierung ermöglicht. Mittels einer Mensch-Maschine-Schnittstelle lässt sich die Gesamtanlage individuell programmieren. Ein 3D-Drucker kann Produkte in vielfältiger Form und Gestalt aufbauen, ein Pick-and-Place-Modul erleichtert die Montage der einzelnen Komponenten und die automatisierte Fertigungsüberwachung verbessert die Genauigkeit, reduziert Abfall und macht eine manuelle Qualitätskontrolle überflüssig. ipa.fraunhofer.de/index.php

Stuttgart | Das modulare Produktionssystem Cassa Mobile in einem 20′ ISO-Container ermöglicht die Fertigung dort, wo das Produkt benötigt wird. Die Anlage muss nur einmal beschafft werden und kann immer überall eingesetzt werden.

Produktionssystem in einem Container: Mit dem Cassa Mobile lassen sich Produkte da fertigen, wo sie benötigt werden. (Bild: Fraunhofer IPA) Produktionssystem in einem Container: Mit dem Cassa Mobile lassen sich Produkte da fertigen, wo sie benötigt werden. (Bild: Fraunhofer IPA)

Eine einfache Konfiguration erlaubt die Fertigung von sehr unterschiedlichen, vor allem medizin-technischen, Produkten. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) koordiniert das von der EU geförderte Gemeinschaftsprojekt mit elf Partnern aus sechs europäischen Ländern. Es läuft über drei Jahre und hat ein Finanzvolumen von 5,6 Millionen Euro.
Das Produktionssystem Cassa Mobile hat standardisierte Schnittstellen und erlaubt so den Austausch der Prozessmodule. Jedes Modul ist mit einer eigenen Steuerung ausgestattet, die eine automatische Konfiguration und Parametrierung ermöglicht. Mittels einer Mensch-Maschine-Schnittstelle lässt sich die Gesamtanlage individuell programmieren.
Ein 3D-Drucker kann Produkte in vielfältiger Form und Gestalt aufbauen, ein Pick-and-Place-Modul erleichtert die Montage der einzelnen Komponenten und die automatisierte Fertigungsüberwachung verbessert die Genauigkeit, reduziert Abfall und macht eine manuelle Qualitätskontrolle überflüssig. ipa.fraunhofer.de/index.php

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Brennstoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

EU-Maschinenverordnung: Fünf Tipps zur besseren Vorbereitung
EU-Maschinenverordnung: Fünf Tipps zur besseren Vorbereitung

Der Countdown läuft: Im Januar 2027 tritt die neue Maschinenverordnung (2023/1230/EU) der Europäischen Union (EU) in Kraft und ersetzt die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Für Fertigungsunternehmen bedeutet das: Nur noch zwölf Monate Zeit, um sich auf verschärfte Anforderungen vorzubereiten – insbesondere beim Schutz vor Cyberangriffen. OMRON hat fünf praxisnahe Tipps zusammengestellt, mit denen sich Unternehmen vorbereiten können.

mehr lesen
KI in der Datenanalyse: Worauf es 2026 ankommen wird
KI in der Datenanalyse: Worauf es 2026 ankommen wird

Um das volle Potenzial von KI in der Datenanalyse auszuschöpfen, müssen Unternehmen bestehende Hürden überwinden und ihre Strukturen neu denken. Die folgenden Trends zeigen, worauf es in den kommenden Jahren laut dem Datenintegrator und KI-Spezialisten Qlik ankommt:

mehr lesen
SECURITY UNTER KONTROLLE: Keynote-Speaker enthüllt
SECURITY UNTER KONTROLLE: Keynote-Speaker enthüllt

Das lange Warten hat ein Ende: Florian Roth von der Nextron Systems GmbH wird SECURITY UNTER KONTROLLE 2026 eröffnen. Sein Keynote-Vortrag „Jenseits des Sichtfelds – Blinde Flecken in Teilen der IT, die wir für vertraut hielten“ zeigt, wie blinde Flecken in der IT und der Security entstehen und warum wir sie oft übersehen. Der OT-Security-Kongress findet am 17. und 18. März im Landschaftspark Duisburg-Nord statt.

mehr lesen
Internationale Datentransfers: Unverzichtbar für die deutsche Wirtschaft
Internationale Datentransfers: Unverzichtbar für die deutsche Wirtschaft

Ob Cloud-Plattformen, Videokonferenzen und Kollaborationstools oder Rund-um-die-Uhr-Support: Die große Mehrheit der Unternehmen (62 %) in Deutschland überträgt personenbezogene Daten in Länder außerhalb der EU. Fast die Hälfte (45 %) transferiert die Daten an externe Dienstleister, 41 % an Geschäftspartner zu gemeinsamen Zwecken und 19 % an Konzerntöchter oder andere Konzerneinheiten. Zugleich fordern 78 % von der Politik Rechtssicherheit bei internationalen Datentransfers. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

mehr lesen
„Technik aufs Ohr“: Neuer Moderator beim VDI-Podcast
„Technik aufs Ohr“: Neuer Moderator beim VDI-Podcast

Der VDI-Podcast „Technik aufs Ohr“ startet mit einer neuen Stimme ins Jahr 2026. Christopher Baczyk, freiberuflicher Radiojournalist, steigt als Moderator beim erfolgreichen Audio-Format ein. Er ersetzt den in Pension gegangenen Marco Dadomo und wird den Podcast gemeinsam mit Sarah Janczura weiterführen.

mehr lesen

atp weekly

Der Newsletter der Branche

Ihr kostenfreier E-Mail-Newsletter für alle Belange der Automatiserung.

Sie möchten das atp magazin testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen das atp magazin kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03