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Formula Student Germany 2013 bricht Teilnehmerrekord

Hockenheim | Die diesjährige Formula Student Germany war mit 3 000 Studenten aus 115 Teams die größte Veranstaltung ihrer Art. Studenten aus der ganzen Welt trafen sich vom 30. Juli bis 4. August 2013 auf dem Hockenheimring, um mit ihren selbstgebauten Rennwagen gegeneinander anzutreten. Sie fuhren entweder in der Formula Student Combustion (FSC) mit traditionellem Verbrennungsmotor […]

von | 04.11.20

Hockenheim | Die diesjährige Formula Student Germany war mit 3 000 Studenten aus 115 Teams die größte Veranstaltung ihrer Art. Studenten aus der ganzen Welt trafen sich vom 30. Juli bis 4. August 2013 auf dem Hockenheimring, um mit ihren selbstgebauten Rennwagen gegeneinander anzutreten. Sie fuhren entweder in der Formula Student Combustion (FSC) mit traditionellem Verbrennungsmotor oder in der Formula Student Electric (FSE) mit elektrischem Antrieb.
Nicht nur schnell: Die Teams mussten mit Gesamtpaket überzeugen. Bild: Formula Student Germany Nicht nur schnell: Die Teams mussten mit ihrem Gesamtpaket überzeugen. Bild: Formula Student Germany
Dabei wurde der Wettbewerb nicht allein auf der Rennstrecke entschieden: Chancen auf den Gesamtsieg hatte nur, wer ein möglichst gutes Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennleistung, Finanzplanung und Verkaufsargumenten zu bieten hatte. Bei der FSC belegte das Team der Oregon State University den ersten Platz. Das Team der TU Delft sicherte sich den Sieg bei der FSE. Dreizehn der teilnehmenden Hochschulmannschaften wurden dabei von SKF als Sponsor unterstützt skf.de formulastudent.de

Hockenheim | Die diesjährige Formula Student Germany war mit 3 000 Studenten aus 115 Teams die größte Veranstaltung ihrer Art. Studenten aus der ganzen Welt trafen sich vom 30. Juli bis 4. August 2013 auf dem Hockenheimring, um mit ihren selbstgebauten Rennwagen gegeneinander anzutreten. Sie fuhren entweder in der Formula Student Combustion (FSC) mit traditionellem Verbrennungsmotor oder in der Formula Student Electric (FSE) mit elektrischem Antrieb.

Nicht nur schnell: Die Teams mussten mit Gesamtpaket überzeugen. Bild: Formula Student Germany Nicht nur schnell: Die Teams mussten mit ihrem Gesamtpaket überzeugen. Bild: Formula Student Germany

Dabei wurde der Wettbewerb nicht allein auf der Rennstrecke entschieden: Chancen auf den Gesamtsieg hatte nur, wer ein möglichst gutes Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennleistung, Finanzplanung und Verkaufsargumenten zu bieten hatte.
Bei der FSC belegte das Team der Oregon State University den ersten Platz. Das Team der TU Delft sicherte sich den Sieg bei der FSE.
Dreizehn der teilnehmenden Hochschulmannschaften wurden dabei von SKF als Sponsor unterstützt skf.de formulastudent.de

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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