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Fachveranstaltung: Industrie 4.0 als Innovationsmotor für die chemische Industrie?

Kernelemente der nächsten industriellen Revolution 4.0 sind vor allem Big-Data- Anwendungen und die damit notwendige IT-Sicherheit sowie der notwendige Wandel der intuitiven Mensch-Maschine Schnittstelle. Die chemische Industrie ist seit jeher geprägt vom technologischen Wandel und den verschiedenen Entwicklungsstufen der Industrialisierung. Treiber für neue Technologien waren immer die Notwendigkeit der Steigerung von Produkt- und Prozessqualität. In […]

von | 04.11.20

Kernelemente der nächsten industriellen Revolution 4.0 sind vor allem Big-Data- Anwendungen und die damit notwendige IT-Sicherheit sowie der notwendige Wandel der intuitiven Mensch-Maschine Schnittstelle.

DruckDie chemische Industrie ist seit jeher geprägt vom technologischen Wandel und den verschiedenen Entwicklungsstufen der Industrialisierung. Treiber für neue Technologien waren immer die Notwendigkeit der Steigerung von Produkt- und Prozessqualität. In einem Umfeld mit einem hohen Grad an Automatisierung, Informatisierung und Digitalisierung in der Produktion, sind Schlüsselthemen wie Vernetzung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg oder Transparenz von Betriebs-, Zustands- und Umfeld-Daten für eine zeitnahe Prozessüberwachung die maßgeblichen Faktoren für eine Produktivitätssteigerung durch Industrie 4.0. Die Kolloquien sind weiterhin kostenfrei und finden von Mitte Oktober 2015 bis Mitte April 2016 im DECHEMA-Haus in Frankfurt am Main statt. Für die kommende Saison sind erneut Kolloquien in Burgkirchen, Luckenwalde, Magdeburg, Merseburg und Rostock geplant. Zur Anmeldung gelangen Sie unter folgemden Link.

Kernelemente der nächsten industriellen Revolution 4.0 sind vor allem Big-Data- Anwendungen und die damit notwendige IT-Sicherheit sowie der notwendige Wandel der intuitiven Mensch-Maschine Schnittstelle.

DruckDie chemische Industrie ist seit jeher geprägt vom technologischen Wandel und den verschiedenen Entwicklungsstufen der Industrialisierung. Treiber für neue Technologien waren immer die Notwendigkeit der Steigerung von Produkt- und Prozessqualität.
In einem Umfeld mit einem hohen Grad an Automatisierung, Informatisierung und Digitalisierung in der Produktion, sind Schlüsselthemen wie Vernetzung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg oder Transparenz von Betriebs-, Zustands- und Umfeld-Daten für eine zeitnahe Prozessüberwachung die maßgeblichen Faktoren für eine Produktivitätssteigerung durch Industrie 4.0.
Die Kolloquien sind weiterhin kostenfrei und finden von Mitte Oktober 2015 bis Mitte April 2016 im DECHEMA-Haus in Frankfurt am Main statt. Für die kommende Saison sind erneut Kolloquien in Burgkirchen, Luckenwalde, Magdeburg, Merseburg und Rostock geplant.
Zur Anmeldung gelangen Sie unter folgemden Link.

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