Frankfurt am Main | Unter dem Motto „Energieversorgung auf dem Weg nach 2050“ diskutieren Experten auf dem Kongress der Energietechnischen Gesellschaft im VDE am 5. und 6. November 2013, wie die Energiewende in Deutschland langfristig ein Erfolg werden kann.
Der Kongress bietet einen Überblick über die nächsten zehn Jahre und gibt Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bis zum Jahre 2050 heraus. Dabei bezieht er die Wechselwirkungen zwischen der elektrischen Energieversorgung und anderen Energie-Infrastrukturen ein. Der ETG-Kongress 2013 ist unterteilt in sechs parallele Fachtagungen: Security in Critical Infrastructures Today, Systemdesign Übertragungsnetz/Verteilungsnetz im Kontext der Energiewende, Leistungselektronik in der Energieversorgung, Neue Einsatzmöglichkeiten und Entwicklungstendenzen der kontaktlosen Energieübertragung, Ressourceneffizienz in der Antriebstechnik und Leistungselektronik, Forschung und Entwicklung für die Elektromobilität.
Vor dem ETG-Kongress 2013 findet das Junge Forum Energietechnik statt, zu dem der VDE mehrere Hundert Studenten und Young Professionals der Elektrotechnik erwartet. vde.com
KI: Qualifizierung und Re-Skilling laut VDI-Studie entscheidend
Deutschland steht vor einer strukturellen Paradoxie: Während in einzelnen Industriezweigen Stellen abgebaut werden, fehlen in anderen Bereichen Ingenieurinnen und Ingenieure. Technologische Sprünge – insbesondere getrieben durch Künstliche Intelligenz – verändern Kompetenzprofile rasant. Gleichzeitig verschärfen demografischer Wandel und internationaler Wettbewerbsdruck den Fachkräftemangel. Eine aktuelle VDI-Studie zeigt, dass Qualifizierung und Re-Skilling in technischen Berufen keine Randthemen sind, sondern ein Schlüssel, um Fachkräfte gezielt in neue Aufgaben zu bringen.






