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Effiziente Schaltschranküberwachung

Mülheim I Mit dem Schaltschrankwächter IMX18-CCM (Cabinet Condition Monitoring) stellt Turck auf der Achema ein neuartiges Multifunktionsgerät vor, das – auch nachträglich – in nahezu jeden Schaltschrank oder -kasten installiert werden kann und dort kontinuierlich den aktuellen Schutzgrad kontrolliert. Turcks Schaltschrankwächter IMX18-CCM ist schnell installiert und in Betrieb genommen. Bild: Turck Das Hutschienengerät meldet mit […]

von | 04.11.20

Mülheim I Mit dem Schaltschrankwächter IMX18-CCM (Cabinet Condition Monitoring) stellt Turck auf der Achema ein neuartiges Multifunktionsgerät vor, das – auch nachträglich – in nahezu jeden Schaltschrank oder -kasten installiert werden kann und dort kontinuierlich den aktuellen Schutzgrad kontrolliert.
Turcks Schaltschrankwächter IMX18-CCM ist schnell installiert und in Betrieb genommen. Bild: Turck Turcks Schaltschrankwächter IMX18-CCM ist schnell installiert und in Betrieb genommen. Bild: Turck
Das Hutschienengerät meldet mit einem einfachen Schaltsignal nicht korrekt geschlossene Türen, ebenso wie Überschreiten der Grenzwerte von Temperatur und Innenraumfeuchte, an das Leitsystem. Der 18 mm breite IMX18-CCM verfügt über eine eigensichere 2-Leiter-Messumformerspeise-Schnittstelle und kann so auch im explosionsgefährdeten Bereich eingesetzt werden. Der simple Teach-In-Prozess ist direkt am Gerät ohne Computer oder zusätzliche Hilfsmittel durchführbar. Für weitere Diagnosemöglichkeiten, etwa um die absoluten Messwerte auszulesen, steht die standardisierte HART-Schnittstelle zur Verfügung. Neben der Interfacetechnik bringt Turcks Schaltschrankwächter gleich mehrere Sensoren mit, die den aktuellen Status der Umgebung erfassen: einen Temperatur-, einen Absolutfeuchte- und einen Triangulationssensor. Letzterer erfasst den Abstand zum Deckel oder zur Tür und kontrolliert so den korrekten Verschluss. Um Feuchteprobleme zu erkennen, erfasst der IMX18-CCM diese langfristigen Trends und vergleicht sie mit dem eingelernten Gutzustand. Sobald definierte Grenzwerte überschritten werden, erfolgt die Signalisierung über einen potenzialfreien Kontakt an die Leitebene. Die Basisversion des IMX18-CCM wird Anfang 2016 verfügbar sein. Danach folgt eine weitere Variante, die auch die Möglichkeit bietet, über die eingebauten Sensoren hinaus externe Sensoren anzuschließen und in das Überwachungskonzept zu integrieren. Zukünftig können damit weitere Parameter wie etwa Schock und Vibration erfasst werden.  www.turck.com  

Mülheim I Mit dem Schaltschrankwächter IMX18-CCM (Cabinet Condition Monitoring) stellt Turck auf der Achema ein neuartiges Multifunktionsgerät vor, das – auch nachträglich – in nahezu jeden Schaltschrank oder -kasten installiert werden kann und dort kontinuierlich den aktuellen Schutzgrad kontrolliert.

Turcks Schaltschrankwächter IMX18-CCM ist schnell installiert und in Betrieb genommen. Bild: Turck Turcks Schaltschrankwächter IMX18-CCM ist schnell installiert und in Betrieb genommen. Bild: Turck

Das Hutschienengerät meldet mit einem einfachen Schaltsignal nicht korrekt geschlossene Türen, ebenso wie Überschreiten der Grenzwerte von Temperatur und Innenraumfeuchte, an das Leitsystem.
Der 18 mm breite IMX18-CCM verfügt über eine eigensichere 2-Leiter-Messumformerspeise-Schnittstelle und kann so auch im explosionsgefährdeten Bereich eingesetzt werden. Der simple Teach-In-Prozess ist direkt am Gerät ohne Computer oder zusätzliche Hilfsmittel durchführbar.
Für weitere Diagnosemöglichkeiten, etwa um die absoluten Messwerte auszulesen, steht die standardisierte HART-Schnittstelle zur Verfügung.
Neben der Interfacetechnik bringt Turcks Schaltschrankwächter gleich mehrere Sensoren mit, die den aktuellen Status der Umgebung erfassen: einen Temperatur-, einen Absolutfeuchte- und einen Triangulationssensor.
Letzterer erfasst den Abstand zum Deckel oder zur Tür und kontrolliert so den korrekten Verschluss. Um Feuchteprobleme zu erkennen, erfasst der IMX18-CCM diese langfristigen Trends und vergleicht sie mit dem eingelernten Gutzustand. Sobald definierte Grenzwerte überschritten werden, erfolgt die Signalisierung über einen potenzialfreien Kontakt an die Leitebene.
Die Basisversion des IMX18-CCM wird Anfang 2016 verfügbar sein. Danach folgt eine weitere Variante, die auch die Möglichkeit bietet, über die eingebauten Sensoren hinaus externe Sensoren anzuschließen und in das Überwachungskonzept zu integrieren. Zukünftig können damit weitere Parameter wie etwa Schock und Vibration erfasst werden.
 www.turck.com
 

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