Generic filters
FS Logoi

Die Zukunft der Fertigung ist intelligent: Deutsche Unternehmen setzen auf KI

In Zeiten globaler Unsicherheiten setzen deutsche Fertigungsunternehmen verstärkt auf intelligente Technologien. Der aktuelle Jahresbericht zur intelligenten Fertigung von Rockwell Automation zeigt: Die digitale Transformation ist in Deutschland in vollem Gange, mit KI als zentralem Treiber. Deutsche Hersteller gehören zu den weltweiten Vorreitern bei der KI-Implementierung. Die überwiegende Mehrheit investiert bereits in KI oder plant entsprechende […]

von | 01.09.25

Advertorial

In Zeiten globaler Unsicherheiten setzen deutsche Fertigungsunternehmen verstärkt auf intelligente Technologien. Der aktuelle Jahresbericht zur intelligenten Fertigung von Rockwell Automation zeigt: Die digitale Transformation ist in Deutschland in vollem Gange, mit KI als zentralem Treiber.

Deutsche Hersteller gehören zu den weltweiten Vorreitern bei der KI-Implementierung. Die überwiegende Mehrheit investiert bereits in KI oder plant entsprechende Investitionen. Bemerkenswert ist der typisch deutsche Ansatz: Während andere Märkte oft sprunghafte Entwicklungen zeigen, zeichnet sich die deutsche Industrie durch kontinuierlichen, stetigen Fortschritt aus.

Diese beständige Transformation zahlt sich aus: Deutsche Unternehmen erzielen konkrete Erfolge bei der Prozessoptimierung und Qualitätskontrolle durch KI-Einsatz. Besonders die Prozessoptimierung wird von vielen Herstellern als wichtigster KI-Anwendungsfall gesehen.

Ein Bereich mit besonderem Potenzial sind digitale Zwillinge und Simulationstechnologien. Mehr als ein Drittel der deutschen Hersteller nutzt bereits digitale Zwillinge, während fast die Hälfte eine Implementierung plant. Die Vorteile sind überzeugend: Unternehmen berichten von deutlich schnellerer Projektabwicklung, weniger Fehlern und verbesserter Projekteffizienz.

Die zunehmende Digitalisierung bringt auch neue Risiken mit sich. Cybersicherheit ist erstmals in die Liste der größten externen Risiken für Fertigungsunternehmen aufgestiegen. Deutsche Hersteller reagieren mit verstärkten Investitionen in Cybersicherheitslösungen. Viele planen, KI auch zur Verbesserung ihrer Cybersicherheit einzusetzen.

Eine weitere zentrale Herausforderung bleibt der Fachkräftemangel, der in Deutschland als größtes internes Wachstumshemmnis gilt. Um diesem entgegenzuwirken, setzen Unternehmen auf Umschulungen und die Entwicklung von KI-Kompetenzen. Die meisten deutschen Hersteller schätzen KI-bezogene Fähigkeiten als sehr wichtig ein.

Nachhaltigkeit bleibt ein wichtiger Faktor in der deutschen Fertigungsindustrie. Die Hälfte der Hersteller verfügt über formelle Nachhaltigkeits- oder ESG-Richtlinien. Der Fokus liegt dabei auf Energieeffizienz und optimierter Ressourcennutzung – Bereiche, in denen intelligente Fertigungstechnologien messbare Verbesserungen ermöglichen.

Die Ergebnisse des Berichts verdeutlichen: KI wird in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle in der deutschen Fertigungsindustrie spielen. Unternehmen, die jetzt in intelligente Fertigungstechnologien investieren, positionieren sich für eine erfolgreiche Zukunft mit optimierten Prozessen und höherer Effizienz.

Mehr Infos

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Brennstoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Deutschland muss laut Bitkom-Umfrage digital unabhängiger werden
Deutschland muss laut Bitkom-Umfrage digital unabhängiger werden

Ob KI, Software, Messenger oder Smartphones: Viele digitale Angebote des Alltags kommen meist von Unternehmen außerhalb Europas. Eine aktuelle Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass die Deutschen den Aufbau eigener digitaler Kapazitäten und Angebote für dringend notwendig halten.

mehr lesen
Hannover Messe 2026: IDTA zeigt praxisnahe AAS-Umsetzung
Hannover Messe 2026: IDTA zeigt praxisnahe AAS-Umsetzung

Die Industrial Digital Twin Association (IDTA) zeigt vom 20. bis 24. April 2026 auf der Hannover Messe, wie die Asset Administration Shell (AAS) als standardisierter Digitaler Zwilling die Grundlage für einen interoperablen Datenaustausch in industriellen Ökosystemen bildet. Insgesamt 30 Exponate demonstrieren in der kommenden Woche verschiedenste Anwendungen des standardisierten Digitalen Zwillings. Der kostenfrei verfügbare AAS-Guide der IDTA bietet eine Übersicht über diese Exponate.

mehr lesen
Elektro- und Digitalindustrie: Auftragslage verbessert sich auch im Februar
Elektro- und Digitalindustrie: Auftragslage verbessert sich auch im Februar

Mit einem Plus von 1,8 % bei den Auftragseingängen gegenüber dem Vorjahr beschließt die deutsche Elektro- und Digitalindustrie den Februar 2026. Auch der nominale Umsatz der Branche entwickelt sich gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat mit einem Zuwachs von 1,3 % weiter positiv. Jedoch sank die um Preiseffekte bereinigte Produktion elektrotechnischer und elektronischer Güter in Deutschland um 2,7 % gegenüber dem Februar 2025. Das Geschäftsklima bleibt verhalten optimistisch. Die Effekte des im März begonnenen Iran-Kriegs spiegeln sich in den aktuellen Zahlen noch nicht wider.

mehr lesen
Agile Robots übernimmt Automatisierungs-Sparte von thyssenkrupp
Agile Robots übernimmt Automatisierungs-Sparte von thyssenkrupp

Agile Robots hat Assets von thyssenkrupp Automation Engineering in Europa und Nordamerika übernommen. Die bereits im November 2025 angekündigte Transaktion stärkt die Position des Münchener Unternehmens im Bereich KI-gestützter Automatisierungslösungen und soll laut einer Pressemeldung den Zugang zu neuen Märkten sowie zu Partnerschaften mit OEMs erweitern.

mehr lesen

atp weekly

Der Newsletter der Branche

Ihr kostenfreier E-Mail-Newsletter für alle Belange der Automatiserung.

Sie möchten das atp magazin testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen das atp magazin kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03