„Future-proofing our Industry: Milestones towards Autonomous Plants“ – unter diesem Leitmotiv steht die NAMUR-Hauptsitzung 2025. Was nach visionärem Anspruch klingt, bekommt in der neuen Ausgabe des atp magazins (11–12/2025) eine fundierte und praxisnahe Einordnung. Als einziges peer-reviewtes Fachmedium der deutschsprachigen Automatisierungswelt setzt das atp magazin seit Jahren Maßstäbe, wenn es um wissenschaftlich validierte, zugleich industrienahe Beiträge geht. Entsprechend hoch ist sein Stellenwert: Für Entscheiderinnen, Forschende und Praktikerinnen fungiert es als verlässliche Orientierungsgröße und Innovationsradar zugleich.
In der aktuellen Ausgabe mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz in der Prozessindustrie wird einmal mehr deutlich, warum das Magazin in der Branche als Referenz gilt. Der diesjährige Sponsors der NAMUR-Hauptsitzung KROHNE demonstriert anhand eines Beispiels aus der Schifffahrt eindrucksvoll, wie KI selbst in datenarmen Umgebungen bereits heute echten operativen Mehrwert schaffen kann. Was theoretisch abstrakt klingt, zeigt sich hier als unmittelbar greifbare Realität: Die Zukunft ist längst im Maschinenraum angekommen.
Gerade deshalb darf die Prozessindustrie den Aufbruch in Richtung KI nicht verpassen. Natürlich erschweren die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Chemie- und Pharmabranche Investitionen – doch wer jetzt zögert, riskiert, vom nächsten Marktschub schlicht überrollt zu werden. Die Richtung ist klar, Umwege sind nicht mehr möglich: Alle Wege führen nach KI.
Die neue Ausgabe des atp magazins sowie die NAMUR-Hauptsitzung 2025 machen unmissverständlich deutlich: An Künstlicher Intelligenz führt in der Prozessindustrie kein Weg mehr vorbei – und wer heute die richtigen Entscheidungen trifft, gestaltet aktiv die autonome Anlage von morgen.







