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Deutsche Industrie will 40 Milliarden Euro pro Jahr in Industrie 4.0 investieren

Frankfurt am Main | Vier von fünf Industrieunternehmen wollen ihre komplette Wertschöpfungskette bis 2020 digitalisieren, geht aus einer aktuellen Studie von PWC und Strategy& hervor. Demnach sorgen digitale Produkte und Services für ein jährliches Umsatzpotenzial von 30 Milliarden Euro. Neue Studie: „Industrie 4.0 – Chancen und Herausforderungen der vierten industriellen Revolution“. Bild: PWC Zunehmend digitalisierte […]

von | 04.11.20

Frankfurt am Main | Vier von fünf Industrieunternehmen wollen ihre komplette Wertschöpfungskette bis 2020 digitalisieren, geht aus einer aktuellen Studie von PWC und Strategy& hervor. Demnach sorgen digitale Produkte und Services für ein jährliches Umsatzpotenzial von 30 Milliarden Euro.
Neue PWC-Studie: „Industrie 4.0 – Chancen und Herausforderungen der vierten industriellen Revolution“. Bild: PWC Neue Studie: „Industrie 4.0 – Chancen und Herausforderungen der vierten industriellen Revolution“. Bild: PWC
Zunehmend digitalisierte Produkte sind miteinander und mit ihren Produktionsmitteln vernetzt, Daten werden entlang der kompletten Wertschöpfungskette in Echtzeit ausgetauscht, digitale Geschäftsmodelle schaffen neuen Kundennutzen: Industrieunternehmen planen in den kommenden fünf Jahren hohe Investitionen in digitale Anwendungen. Im Schnitt wollen sie etwa 3,3 Prozent ihres Jahresumsatzes für so genannte Industrie 4.0-Lösungen verwenden. Die geplanten Investitionen werden den Industriestandort Deutschland stark verändern: Schon im Jahr 2020 wollen über 80 Prozent der befragten Industrieunternehmen ihre Wertschöpfungskette digitalisiert haben. Heute liegt der Anteil der Unternehmen, deren Wertschöpfungskette einen hohen Digitalisierungsgrad aufweist, bei lediglich einem Viertel. Von der Digitalisierung ihrer Wertschöpfungsketten versprechen sich Unternehmen effizientere Abläufe und hohe Kosteneinsparungen: Die befragten Firmen rechnen im Schnitt mit einer Effizienzsteigerung von 3,3 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig sollen digitale Lösungen dabei helfen, die Kosten um jährlich 2,6 Prozent zu drücken. „Die Digitalisierung der kompletten Wertschöpfungskette bringt einen hohen quantitativen Nutzen. Gleichzeitig ergeben sich aber auch wichtige qualitative Vorteile: Unternehmen, die ihre Prozesse weitgehend digitalisieren, können ihre Produktion und Logistik besser steuern. Sie sind in der Lage, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und besser auf die Wünsche ihrer Kunden einzugehen“, so die Einschätzung von Dr. Reinhard Geissbauer, Partner bei PWC im Bereich Management Consulting, „Außerdem werden wertvolle Ressourcen schonender eingesetzt“. www.pwc.de/industrie4.0

Frankfurt am Main | Vier von fünf Industrieunternehmen wollen ihre komplette Wertschöpfungskette bis 2020 digitalisieren, geht aus einer aktuellen Studie von PWC und Strategy& hervor. Demnach sorgen digitale Produkte und Services für ein jährliches Umsatzpotenzial von 30 Milliarden Euro.

Neue PWC-Studie: „Industrie 4.0 – Chancen und Herausforderungen der vierten industriellen Revolution“. Bild: PWC Neue Studie: „Industrie 4.0 – Chancen und Herausforderungen der vierten industriellen Revolution“. Bild: PWC

Zunehmend digitalisierte Produkte sind miteinander und mit ihren Produktionsmitteln vernetzt, Daten werden entlang der kompletten Wertschöpfungskette in Echtzeit ausgetauscht, digitale Geschäftsmodelle schaffen neuen Kundennutzen:
Industrieunternehmen planen in den kommenden fünf Jahren hohe Investitionen in digitale Anwendungen. Im Schnitt wollen sie etwa 3,3 Prozent ihres Jahresumsatzes für so genannte Industrie 4.0-Lösungen verwenden.
Die geplanten Investitionen werden den Industriestandort Deutschland stark verändern: Schon im Jahr 2020 wollen über 80 Prozent der befragten Industrieunternehmen ihre Wertschöpfungskette digitalisiert haben.
Heute liegt der Anteil der Unternehmen, deren Wertschöpfungskette einen hohen Digitalisierungsgrad aufweist, bei lediglich einem Viertel. Von der Digitalisierung ihrer Wertschöpfungsketten versprechen sich Unternehmen effizientere Abläufe und hohe Kosteneinsparungen:
Die befragten Firmen rechnen im Schnitt mit einer Effizienzsteigerung von 3,3 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig sollen digitale Lösungen dabei helfen, die Kosten um jährlich 2,6 Prozent zu drücken.
„Die Digitalisierung der kompletten Wertschöpfungskette bringt einen hohen quantitativen Nutzen. Gleichzeitig ergeben sich aber auch wichtige qualitative Vorteile: Unternehmen, die ihre Prozesse weitgehend digitalisieren, können ihre Produktion und Logistik besser steuern.
Sie sind in der Lage, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und besser auf die Wünsche ihrer Kunden einzugehen“, so die Einschätzung von Dr. Reinhard Geissbauer, Partner bei PWC im Bereich Management Consulting, „Außerdem werden wertvolle Ressourcen schonender eingesetzt“.
www.pwc.de/industrie4.0

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