Bayreuth | Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem Förderprogramm „Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien im Mittelstand“ kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Energieeffizienz zu verbessern, das berichtet das Beratungsunternehmen Institut für Energieeffizienz (IFE). Ansatzpunkte sind zum Beispiel Aggregate wie Druckluftsysteme, Pumpen, elektrische Antriebe und ineffiziente technische Anlagen; diese benötigen besonders viel Energie.
Bis zu 30 % der Investitionskosten können erstattet werden, wobei die Kosten bei Einzelmaßnahmen 30.000 Euro, bei systemischen Maßnahmen 100.000 Euro nicht überschreiten dürfen. Grundvoraussetzung ist, dass mindestens 25 % der benötigten Energie eingespart werden. ife-institut.de
KI: Qualifizierung und Re-Skilling laut VDI-Studie entscheidend
Deutschland steht vor einer strukturellen Paradoxie: Während in einzelnen Industriezweigen Stellen abgebaut werden, fehlen in anderen Bereichen Ingenieurinnen und Ingenieure. Technologische Sprünge – insbesondere getrieben durch Künstliche Intelligenz – verändern Kompetenzprofile rasant. Gleichzeitig verschärfen demografischer Wandel und internationaler Wettbewerbsdruck den Fachkräftemangel. Eine aktuelle VDI-Studie zeigt, dass Qualifizierung und Re-Skilling in technischen Berufen keine Randthemen sind, sondern ein Schlüssel, um Fachkräfte gezielt in neue Aufgaben zu bringen.






