Berlin/Potsdam | Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) fordert Nachbesserungen bei den geplanten IT-Sicherheitsgesetzen auf nationaler und EU-Ebene. So müsse im geplanten deutschen IT-Sicherheitsgesetz für die angedachten Meldepflichten von IT-Sicherheitsvorfällen klar gestellt werden, für welche Unternehmen die Regeln gelten sollen und welche Ereignisse zu melden sind. Gesetzliche Meldepflichten sollten sich auf größere Sicherheitsvorfälle sowie die Betreiber kritischer Infrastrukturen beschränken, meint Bitkom.
Außerdem müsse eine Doppelregulierung vermieden werden. So sind die Anbieter von Telekommunikationsdiensten heute bereits nach dem Telekommunikationsgesetz verpflichtet, erhebliche Sicherheitsvorfälle an die Bundesnetzagentur zu melden. bitkom.org
Chemieindustrie: Trotz kurzem Aufwind bleibt nachhaltiger Aufschwung aus
Produktion und Umsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie sind im zweiten Quartal 2026 gestiegen. Der VCI führt die Entwicklung jedoch wesentlich auf Vorratskäufe und geopolitische Sondereffekte zurück. Niedrige Kapazitätsauslastung und steigende Kosten belasten die Unternehmen weiterhin.






