Die intensive Vermittlung von praxisnahem Wissen in der Automatisierungstechnik und artverwandter Disziplinen wie industrielle Informations- und Energietechnik – das bietet der „Automatisierungstreff 2016“, der vom 5. bis 7. April in der Kongresshalle Böblingen stattfindet.

Die Veranstaltung hat sich über mehrere Branchen hinweg bereits als Kommunikationsplattform etabliert. Thematisch spannt sie den Bogen von der Feldebene über die Prozessebene bis in den Scada-Bereich und schließt die Synergien mit MES-Lösungen unter dem Motto „MES goes Automation“ mit ein. Schließlich lassen sich Industrie 4.0-Konzepte nur im Einklang von Automatisierungssystemen und MES-Lösungen erfolgreich umgesetzen. Dabei wird auch die Brücke zur Energietechnik geschlagen, da zur effizienten Produktion eine leistungsstarke und ressourcenschonende Energieversorgung gehört.
„Unsere Veranstaltung hat als Kommunikationsplattform mit mehr als 35 Workshops, verschiedenen Trend-Sessions und einer kleinen Fachausstellung weiterhin ein Alleinstellungsmerkmal“, stellt Sybille Strobl, Geschäftsführerin der Strobl GmbH und Veranstalterin des Automatisierungstreff, heraus. In den Trend-Sessions geht es um die Symbiose von Energietechnik und IKT, Energieeffizienz und Gebäudeautomation für Verwaltungs- und Industriegebäude, um Qualität 4.0 und um Echtzeit-Automation unter Windows. Darüber hinaus findet eine Trend-Session zum Thema „Integration erneuerbarer Energien im Rahmen der Energiewende mit virtuellen Kraftwerken und Lastmanagement“ statt. Bei den Workshops liegt der Fokus besonders auf Themen rund um die industrielle Kommunikation, HMI/Scada, funktionale Maschinen- und Anlagensicherheit sowie Industrie 4.0-Konzepten.
Die Workshops ermöglichen eine direkte und praxisorientierte Auseinandersetzung rund um die Themen Automation und industrielle IT. Für die Teilnahme an den Workshops wird um eine Voranmeldung gebeten. Zudem soll eine ergänzende kleine Fachausstellung die Kommunikation zwischen den Besuchern und Teilnehmern forcieren.
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Produktion und Umsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie sind im zweiten Quartal 2026 gestiegen. Der VCI führt die Entwicklung jedoch wesentlich auf Vorratskäufe und geopolitische Sondereffekte zurück. Niedrige Kapazitätsauslastung und steigende Kosten belasten die Unternehmen weiterhin.






