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Automatica 2016: Integrated Assembly Solutions

Es ist der größte Bereich der Automatica: Integrated Assembly Solutions (IAS) präsentiert sich mit über 200 Ausstellern auf der Messe von 21. bis 24. Juni in München. Die jüngsten Entwicklungen in der Mensch-Roboter-Kollaboration zeigt das Fraunhofer IPA in München. Bild: Fraunhofer IPA IAS-Anbieter erweisen sich bereits seit geraumer Zeit als Enabler für Industrie-4.0-Projekte. Die Firmen […]

von | 04.11.20

Es ist der größte Bereich der Automatica: Integrated Assembly Solutions (IAS) präsentiert sich mit über 200 Ausstellern auf der Messe von 21. bis 24. Juni in München.
Die jüngsten Entwicklungen in der Mensch-Roboter-Kollaboration zeigt das Fraunhofer IPA in München. Bild: Fraunhofer IPA Die jüngsten Entwicklungen in der Mensch-Roboter-Kollaboration zeigt das Fraunhofer IPA in München. Bild: Fraunhofer IPA
IAS-Anbieter erweisen sich bereits seit geraumer Zeit als Enabler für Industrie-4.0-Projekte. Die Firmen bringen Innovationen, darunter informationsgebende, digital vernetzbare Komponenten auf den Weg, ohne die Industrie 4.0 heute nicht gelebte Realität, sondern noch immer Vision wäre. Ihr Erfolg wird auch durch Zahlen verdeutlich: Mit einem Umsatz von über sechs Milliarden Euro erwirtschaftete die IAS-Branche 2014 mehr als die Hälfte des Rekordumsatzes (11,4 Milliarden Euro) der gesamten deutschen Automationsbranche. Der VDMA Robotik + Automation rechnet für 2015 und 2016 mit weiteren Umsatzsteigerungen von jeweils vier Prozent. In der Montageautomation selbst setzt sich die bereits seit einigen Jahren bekannte Entwicklung hin zu kleineren Losgrößen, steigender Variantenvielfalt und kürzeren Produktlebenszyklen stetig fort. Um dabei mehr Flexibilität zu ermöglichen, setzen IAS-Anbieter verstärkt auf Modularität, ermöglichen mitwachsende Anlagenkonzepte, die sich der Auftragslage anpassen können und reduzieren die Rüstzeiten durch automatisierte Lösungen. Industrie 4.0: Flexibilisierung in neuer Dimension Das Ziel „von Industrie 4.0 ist eine umfassende Flexibilisierung aller Produktionsprozesse bei maximaler Transparenz und Wirtschaftlichkeit. Für die Praxis heißt das: Industrie 4.0 muss flexible und adaptierbare Komponenten und Strukturen zur Verfügung stellen, die es ermöglichen, auch kleine Lose wirtschaftlich zu produzieren“, erläutert Schunk-Geschäftsführer Dr. Markus Klaiber: Solche Lösungsansätze der Realität aussehen, wird sein Unternehmen auf der Automatica demonstrieren. Auch die jüngsten Entwicklungen in der Mensch-Roboter-Kollaboration für die flexible Montage werden auf der Messe zu sehen sein. Dabei kann sich die sinnvolle Kombination von manuellen und maschinellen Fähigkeiten überall dort als besonders wirtschaftlich erweisen, wo die Montage kleiner Losgrößen in vielen Varianten auf dem Programm steht. Klassische Montagekonzepte neu interpretiert Die Automatica beleuchtet natürlich auch klassische Montagesysteme und -anlagen. Bei vielen Applikationen geht es dabei um die Grundsatzfrage Längstransfersystem oder Rundtaktanlage. Viele Aussteller haben alle Lösungsvarianten im Programm. Beispiel Püschel: Der Montagetechnikspezialist kann je nach Aufgabenstellung flexible Längstransfersysteme oder vollautomatische Rundtaktsysteme für verschiedenste Branchen realisieren. Die Aussteller haben Komponenten und Anlagen selbst für die sensibelsten Einsätze in den Bereichen Reinraum, Life Sciences oder Food im Programm. Komponenten- und Modulanbieter wie Gehmeyr, Festo, Montech und viele andere sowie etablierte Anlagenbauer, darunter Namen wie Mikron, ATS Automation, Manz und Teamtechnik sorgen in München für ein umfassendes Produkt- und Lösungsangebot, das keine Wünsche offen lässt. AUTOMATICA Besucher-Kontakt, Tel: + 49 (0) 89 94 91 15 38 Internet: www.automatica-munich.com        

Es ist der größte Bereich der Automatica: Integrated Assembly Solutions (IAS) präsentiert sich mit über 200 Ausstellern auf der Messe von 21. bis 24. Juni in München.

Die jüngsten Entwicklungen in der Mensch-Roboter-Kollaboration zeigt das Fraunhofer IPA in München. Bild: Fraunhofer IPA Die jüngsten Entwicklungen in der Mensch-Roboter-Kollaboration zeigt das Fraunhofer IPA in München. Bild: Fraunhofer IPA

IAS-Anbieter erweisen sich bereits seit geraumer Zeit als Enabler für Industrie-4.0-Projekte. Die Firmen bringen Innovationen, darunter informationsgebende, digital vernetzbare Komponenten auf den Weg, ohne die Industrie 4.0 heute nicht gelebte Realität, sondern noch immer Vision wäre. Ihr Erfolg wird auch durch Zahlen verdeutlich: Mit einem Umsatz von über sechs Milliarden Euro erwirtschaftete die IAS-Branche 2014 mehr als die Hälfte des Rekordumsatzes (11,4 Milliarden Euro) der gesamten deutschen Automationsbranche. Der VDMA Robotik + Automation rechnet für 2015 und 2016 mit weiteren Umsatzsteigerungen von jeweils vier Prozent.
In der Montageautomation selbst setzt sich die bereits seit einigen Jahren bekannte Entwicklung hin zu kleineren Losgrößen, steigender Variantenvielfalt und kürzeren Produktlebenszyklen stetig fort. Um dabei mehr Flexibilität zu ermöglichen, setzen IAS-Anbieter verstärkt auf Modularität, ermöglichen mitwachsende Anlagenkonzepte, die sich der Auftragslage anpassen können und reduzieren die Rüstzeiten durch automatisierte Lösungen.
Industrie 4.0: Flexibilisierung in neuer Dimension
Das Ziel „von Industrie 4.0 ist eine umfassende Flexibilisierung aller Produktionsprozesse bei maximaler Transparenz und Wirtschaftlichkeit. Für die Praxis heißt das: Industrie 4.0 muss flexible und adaptierbare Komponenten und Strukturen zur Verfügung stellen, die es ermöglichen, auch kleine Lose wirtschaftlich zu produzieren“, erläutert Schunk-Geschäftsführer Dr. Markus Klaiber: Solche Lösungsansätze der Realität aussehen, wird sein Unternehmen auf der Automatica demonstrieren. Auch die jüngsten Entwicklungen in der Mensch-Roboter-Kollaboration für die flexible Montage werden auf der Messe zu sehen sein. Dabei kann sich die sinnvolle Kombination von manuellen und maschinellen Fähigkeiten überall dort als besonders wirtschaftlich erweisen, wo die Montage kleiner Losgrößen in vielen Varianten auf dem Programm steht.
Klassische Montagekonzepte neu interpretiert
Die Automatica beleuchtet natürlich auch klassische Montagesysteme und -anlagen. Bei vielen Applikationen geht es dabei um die Grundsatzfrage Längstransfersystem oder Rundtaktanlage. Viele Aussteller haben alle Lösungsvarianten im Programm. Beispiel Püschel: Der Montagetechnikspezialist kann je nach Aufgabenstellung flexible Längstransfersysteme oder vollautomatische Rundtaktsysteme für verschiedenste Branchen realisieren.
Die Aussteller haben Komponenten und Anlagen selbst für die sensibelsten Einsätze in den Bereichen Reinraum, Life Sciences oder Food im Programm. Komponenten- und Modulanbieter wie Gehmeyr, Festo, Montech und viele andere sowie etablierte Anlagenbauer, darunter Namen wie Mikron, ATS Automation, Manz und Teamtechnik sorgen in München für ein umfassendes Produkt- und Lösungsangebot, das keine Wünsche offen lässt.
AUTOMATICA Besucher-Kontakt,
Tel: + 49 (0) 89 94 91 15 38
Internet: www.automatica-munich.com
 
 
 
 

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