München | Die Ausgabe 55(10) von atp edition behandelt das Thema Integration von Feldgeräten. Der Fachbeitrag von Christian Diedrich und Thomas Hadlich (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) befasst sich dabei mit dem Thema „Geräteintegration in AT-Systeme“. Dirk John, Benjamin Danzer (ABB), Matthias Riedl und Holger Zipper (Ifak) veröffentlichen einen Beitrag mit dem Titel „Selbsterklärende Geräte“. Günther Gredy, Jörg Hähniche und Mirko Brcic (Endress+Hauser Process Solutions) widmen sich in ihrem Fachbeitrag dem Thema „Konfigurationsmanagement im Anlagenlebenszyklus“. Der Titel des ersten Beitragsteils von Holger Rachut, Hermann Richter, Stefan Runde, Ronald Lange, Albert Justus, Jürgen Ficker und Karsten Schneider (Siemens) lautet „Geräteintegration und -management – Von der Integration mit EDDL und FDT zu FDI“.
Im Interview mit atp-Chefredakteur Prof. Leon Urbas spricht Prof. Stefan Kowalewski (RWTH Aachen) über den Unterschied zwischen cyber-physischen Systemen und Industrie 4.0.
Im Journalteil finden Sie einen Nachbericht zur SIL-Sprechstunde in Mannheim, den die atp in Zusammenarbeit mit Pepperl+Fuchs organisierte. Außerdem berichten Dr.-Ing. Thomas Hinterholzer (TU München) und Günther Bissle (ABB Stotz-Kontakt) darüber, wie am Lehrstuhl für Hochspannungs- und Anlagentechnik der Technischen Universität München in den vergangenen Monaten alle Hochspannungsfelder modernisiert wurden. Benjamin Homuth (Phoenix Contact) erzählt in einem Praxisbeitrag, wie eine neue Steuerungstechnik bei BT Germany in Frankfurt dabei hilft, Energiekosten zu sparen.
Der englischsprachige Beitrag von Björn Matthias und Hao Ding befasst sich mit ‚Safe Human-Robot Collaboration in Manufacturing‘. Des Weiteren findet der Beitrag von Jens Grebner, Sander Rotmensen und Roswitha Skowronek (Siemens) zum Thema Industrial WLAN in dieser Ausgabe seine Fortsetzung (Teil 1 wurde in atp edition 55(9) veröffentlicht).
Die Oktober-Ausgabe von atp edition erscheint am 9. Oktober 2013. atp-edition.de
OPC UA: Digitale Zertifikate schützen vor manipulierten Prozessdaten
Ein Security-Showcase demonstriert, welche Folgen eine ungesicherte OPC-UA-Kommunikation in Produktionsanlagen haben kann. Bei einem simulierten Man-in-the-Middle-Angriff weichen realer Füllstand und Anzeige im SCADA-System erheblich voneinander ab, während eine zertifikatsgesicherte Verbindung den Kommunikationsversuch abbricht.






