Derzeit findet eine rasante Veränderung im Umfeld der Prozessanalytik statt, deren Herausforderungen wir uns zukünftig stellen müssen. Themen wie „Industrie 4.0“, „Dezentrale Automation“ oder „Factories of the future“ entfalten eine bedeutende Dynamik. Das 11. Kolloquium greift diese wichtigsten Herausforderungen auf und spannt vom 30. November bis 2. Dezember in Wien eine Dikussionslinie entlang der Wertschöpfungskette vom smarten Sensor bis zur Prozessintelligenz.
Technologische Entwicklungen aus den Nachbarbranchen IT- und Medizintechnik eröffnen neue Möglichkeiten für die Prozessanalytik. Neuartige Sensorkonzepte oder miniaturisierte Bauelemente mit extrem niedriger Preisstellung und Plugin-Software für Smartphones und Tablets lassen eine massive Erniedrigung der Hemmschwelle bei der Beschaffung und Implementierung von Prozess-Sensoren erwarten.
Aber sind diese Module auch ernstzunehmen? Wie geht man mit ihrer Einbindung und Kalibrierung um, ohne auf Sicherheit und Robustheit verzichten zu müssen? Lassen sich neue Konzepte entwickeln, um den vervielfachten Kalibier- und Wartungsaufwand abzudecken?
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind über diesen Link zu finden.
Cybersicherheit im Mittelstand: KI verschärft die Bedrohungslage
KI-gestützte Phishing-Angriffe, steigende Ransomware-Zahlen und neue Schwachstellen durch vernetzte Systeme erhöhen die Sicherheitsanforderungen im Mittelstand. Das CYBERsicher Lagebild 2026 der Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand zeigt, wo Unternehmen besonders gefährdet sind und bei welchen Schutzmaßnahmen weiterhin Nachholbedarf besteht.







